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Schule öffnet wegen ZWEI Schülern

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Wir haben echt viel Irrsinn mit der Corona-Politik der idiotischen Regierung miterlebt, was aber jetzt wieder passiert ist, schießt den Vogel komplett ab.

Das Berliner Verwaltungsgericht hat geurteilt, dass einzelne Jahrgangsstufen vom Präsenzunterricht nicht ausgeschlossen werden dürfen. Die Stufen 6-7 und die Abschlussklassen dürfen wieder in die Schule gehen, alles dazwischen muss Zuhause bleiben.

Begründet wird das damit, dass bei den besagten Stufen eine geringere Ansteckungsgefahr besteht und die letzten Stufen ihren Abschluss machen müssen – und der steht über der Infektionsgefahr.

Wie das Verwaltungsgericht darauf kommt, dass die Stufen 8-9 ansteckender seien als alle anderen, bleibt wohl ein Geheimnis der Berliner Verwaltung.

Zwei Gymnasiasten aus der siebten und neunten Klasse haben dagegen geklagt und bekamen jetzt Recht. Den Schülern muss jetzt formalrechtlich der Wechselunterricht angeboten werden – und zwar nur die beiden, denn das Urteil gilt nur für die beiden Kläger.

Nicht weniger absurd ist auch, dass in vielen Bundesländern Schüler nur wegen den letzten fünf Tagen vor den Osterferien wieder in die Schule sollen. Was das nach dem komplett chaotischen Heimunterricht überhaupt noch bringen soll, weiß niemand.

Fakt ist, dass viele Lehrer im Digitalunterricht von ihren Schülern dieselbe Leistung verlange, wie im normalen Schulunterricht, wohingegen sie selbst oft mit geistiger oder auch körperlicher Abwesenheit glänzen.

Die Leidtragenden sind die Schüler, die diesen politischen Bildungsirrsinn aushalten müssen und immer größere Wissenslücken aufweisen.

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