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Oster-Lockdown: Nein, doch, oh!

25. März 2021

Was war das gestern für ein Tag. Alles dicht bis nach Ostern oder doch nicht? Seit Beginn der sogenannten „Pandemie“ war das Handeln vom Merkel-Regime einfach nur katastrophal. Dass verantwortungslose Politiker nichts auf ihre Versprechen geben, war für uns nichts neues.

Was das mittlerweile aber für ein Ausmaß angenommen hat, ist einfach nur noch irre. Gestern erreichte der Corona-Wahnsinn dann seinen Höhepunkt. Zuerst wurde vermeldet, dass vom 1. bis einschließlich 5. April alle Geschäfte wieder geschlossen würden und das öffentliche, wirtschaftliche und private Leben heruntergefahren werde.

Diesmal sollte der Lockdown auch Lebensmittelgeschäfte betreffen. Viele sind gedanklich schon in den Endzeit-Modus verfallen und haben befürchtet, sich wörtlich um das Osteressen prügeln zu müssen. Gestern morgen informierte die Presse dann darüber, dass unsere Gottkanzlerin davon wieder Abstand genommen hat.

„Um es klipp und klar zu sagen: Die Idee einer Osterruhe war mit bester Absicht entworfen worden“, sagte Merkel, als sie sich für den Plan, über Ostern alles lahm zu legen, entschuldigte.

Doch, wie heißt es so schön: Gute Absichten haben die Welt zugrunde gerichtet. Fakt ist, der Lockdown ist damit natürlich immer noch nicht vom Tisch, sondern gilt bis zum 18. April, wobei der wahrscheinlich wieder verlängert wird.

Kanzleramtsminister Helge Braun ist nach wie vor hell auf begeistert von Merkel und bezeichnet sie als „eine ganz besondere Frau“.

Miró Wolsfeld

Miró begann im Zuge der Montagsmahnwachen sich für Politik zu interessieren und Dinge zu hinterfragen. Anschließend wechselte er von den eher linken Mahnwachen ins libertäre Lager und startete mit seinem YouTube-Kanal UNBLOGD durch, der mittlerweile zwei Mal gelöscht wurde. Miró ist nach dem katalanischen Maler Joan Miró benannt und lebt in der Eifel.


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