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Dit is Berlin

1. Mรคrz 2021
1 min lesen

Berlin ist lange nicht mehr „arm aber sexy“, sondern vor allem kriminell. Die Clankriminalitรคt boomt, sexuelle รœbergriffe und Vergewaltigungen haben in den vergangenen Jahren massiv zugenommen, Linksextreme und andere „junge Menschen“ liefern sich StraรŸenschlachten mit der Polizei oder zรผnden Rohrbomben und die rot-rot-grรผne Regierung formt ein Gesetz nach dem anderen, um das Geschehen in den Hintergrund zu rรผcken.

Erst letztes Jahr wurde in der Hauptstadt das „Polizeiantidiskriminierungsgesetz“ verabschiedet. Ein Gesetz, das migrantische Tatverdรคchtige schรผtzt und Polizisten beim Umgang mit diesen nur zu noch mehr Erklรคrungen im Sinne der „Kultursensibilitรคt“ zwingt.

Nun gehen SPD, Linke und Grรผne noch einen Schritt weiter. Berlin fรผhrt als erstes Bundesland eine spezielle Kommission zur Bekรคmpfung von antimuslimischem Rassismus ein. Ziel sei es, das Handeln von Politik und Verwaltung zu รผberprรผfen, betonte Justizsenator Dirk Behrendt (Grรผne). Gerade nach dem Anschlag in Hanau sei es fรผr den Berliner Senat oberstes Gebot genug gegen Rassismus zu unternehmen.

Bis 2022 soll erst einmal eine Bestandsaufnahme gemacht werden. Mit involviert und untergebracht in der Kommission sind Eren รœnsal von der Berliner Antidiskriminierungsstelle, Sanem Kleff von „Schule ohne Rassismusโ€ und Mohammed Hajjaj vom Islamforum.

Schon das „Polizeiantidiskriminierungsgesetz“ sorgte fรผr etliches Unbehagen in der Berliner Polizei, da auch Clankriminelle davon Gebrauch machen und Polizisten so, bevor diese รผberhaupt durchgreifen dรผrfen, zur Rechtfertigung ihres Handelns zwingen.

Auch die Kommission wird mit Sicherheit ein รคhnliches Resultat erzielen, das sich auch auf die Zivilbevรถlkerung auswirkt.

Der Kampf gegen Clans und Kriminalitรคt kรถnnte womรถglich bald ein Ende finden. Nicht etwa wegen des Endes der Clans, sondern weil sich der Handlungsspielraum fรผr Behรถrden immer weiter verengt.

ABOS

Bรผcher

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