Wir leben in interessanten Zeiten. Frรผher war der Spruch โMรถgest du in interessanten Zeiten lebenโ mal so etwas wie ein Fluch. Und offenbar gibt es einige, die der westlichen Welt solche Zeiten wรผnschen. Jedenfalls zeigt sich meines Erachtens zur Zeit folgendes: Der durch die Mainstreammedien erzeugte Hype um die โBlack Lives Matterโ-Bewegung bietet den Linken und ihren ebenso deutschfeindlichen Mitstreitern aus dem Migrantenmilleu die passende Gelegenheit gegen deutsches Kulturgut vorzugehen. Dabei trifft der krankhafte Hass auf alles Deutsche zur Zeit vor allem noch Denkmรคler und Straรennamen.
Erst vor Kurzem gab es einen Farbanschlag auf das Denkmal Otto von Bismarcks in Hamburg. Das ist leider nicht weiter verwunderlich; fรผhlen sich die Linken doch wegen der BLM nun im Aufwind. Bei Demonstrationen dieser Art sind in den USA, Groรbritannien und anderen Lรคndern bereits mehrere Denkmรคler historischer Persรถnlichkeiten beschรคdigt worden. Hamburgs grรถรtes Bismarck-Denkmal im Alten Elbpark wird zurzeit saniert und ist nicht zugรคnglich. Die von dem Bildhauer Adolf Brรผtt geschaffene Bronzestatue in Altona wurde 1898 eingeweiht und ist Hamburgs รคltestes Bismarck-Monument.Von dem Reichskanzler sind รผbrigens die Worte รผberliefert: โEs ist leichter, alles herunterzureiรen und zu bekritteln, als selbst etwas Positives vorzubringen.โ
Herunterreiรen und bekritteln scheint tatsรคchlich alles zu sein, was die Linken wollen. Und das diese ganzen Aktionen ein Versuch sind, den Weiรen in der westlichen Welt ihre Geschichte und Kultur zu rauben und dieses ganze BLM-Treiben vor allem dem Zweck dient die Weiรen fertig zu machen, belegen auch die Reaktionen der linken Mainstreampresse auf die Aktion eines Fliegers in England, der รผber ein Fussballstadion mit dem Transparent โWhite Lives Matterโ geflogen war. Das war dann plรถtzlich rassistisch, aber die โBlack Lives Matterโ-Demos, die รผbrigens Leute mit โAll Lives Matterโ-Plakaten immer wieder ausgeschlossen haben, sind fรผr die linken Journalisten anscheinend vรถllig in Ordnung. Selbst wenn sie ganze Stรคdte verwรผsten und Menschen ermorden.
Und es dรผrfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der linke Mob sich auch in Deutschland nicht mehr nur damit begnรผgt verstorbene Mitmenschen anzugreifen. Die USA sind auch fรผr die Linken hierzulande eine Art Vorbild. Auch sie wollen โAutonome Zonenโ, in denen der Staat nichts mehr zu sagen hat und wo nur noch das Recht des Stรคrkeren gilt. Also ihr Recht oder das der Migrantenbanden. Das alles sollte uns mit Sorge erfรผllen, zumal ein Wink eines linken Bรผrgermeisters reicht und schon muss sich die Polizei aus dem von Linksradikalen beanspruchten Gebiet zurรผckziehen. Mit den Folgen dรผrfen dann die dort lebenden Deutschen alleine fertig werden. Die Politiker sind freilich von den Folgen ausgenommen; sie wohnen ja fรผr gewรถhnlich nicht dort, wo Linke und kriminelle Einwanderer ihr Unwesen treiben.

