Ausländeranteil in Gefängnissen – Mehrheit der Häftlinge ohne deutschen Pass

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Selbst der politische Mainstream kann nicht mehr leugnen, dass Ausländer krimineller als Deutsche sind. Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) belegt Jahr für Jahr eindrucksvoll, dass Migranten bei verschiedensten Deliktkategorien um den Faktor 2,5 überrepräsentiert sind – wirft man einen Blick auf muslimische oder osteuropäische Einwanderer, werden die Zahlen noch eindeutiger. Das spiegelt sich auch in der Zusammensetzung der deutschen Gefängnisse wider. Eine Kleine Anfrage des AfD-Politikers Chris Hegel hat aktuell ermitteln können, welche Migranten in Baden-Württemberg besonders häufig einsitzen.

Von den 7.003 dauerhaft stationierten Häftlingen waren 3.730 ohne deutschen Pass: Ein Anteil von gut 53 Prozent. Mit Blick auf die verschiedenen Nationalitäten führen Türken das Feld klar an. Mit 388 Häftlingen machen sie über 10 Prozent der Ausländer aus, dahinter folgen Rumänen (313), Syrer (280) und Algerier (261). Hinter den Tunesiern mit 193 Insassen folgen zwei europäische Länder: Es sitzen 173 Polen und 157 Italiener ein.

Neben der Staatsangehörigkeit werden jedoch keinerlei Daten zum Migrationshintergrund der deutschen Staatsbürger erhoben. Das begründet das Justizministerium wie folgt: „Demgegenüber stellt der Migrationshintergrund von Gefangenen kein trennscharfes vollzuglich relevantes Kriterium dar, aus dem sich übergeordnete Maßnahmen für die Steuerung vollzuglicher Erfordernisse oder Bedarfe ableiten ließen.“

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