Linke Wohnungspolitik: das Spiel mit den Ressentiments

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Die Wohnungsfrage ist eine der großen sozialen Aufgaben unserer Zeit. Vor allem durch Zuwanderung ist ein hoher Bedarf an weiterem Wohnraum entstanden. Menschen, die in Sammelunterkünften oder Wohnheimen untergebracht wurden, drängen irgendwann auf den Wohnungsmarkt. Die regierenden Politiker versprechen seit Jahren, das Problem durch Neubauoffensiven zu lösen. Doch sie schaffen es nicht. Das liegt maßgeblich daran, dass die Politik sich selbst im Weg steht. Denn durch gleichzeitig verfügte Klimaschutz-Vorgaben, durch ausufernde Bürokratie und immer mehr Baunormen wird die Errichtung von Neubauten zu einer immer teureren Angelegenheit. Und die Mieten, die eigentlich verlangt werden müssten, um diese Neubauten rentabel zu machen, können aufgrund der sinkenden Kaufkraft der Bürger nicht von der breiten Masse getragen werden.

Das Verfehlen der Neubauziele und der Aufstieg der Linken

Der Deutsche Mieterbund spricht davon, dass derzeit in Deutschland 1,4 Millionen Wohnungen fehlen, um die angewachsene Bevölkerung ausreichend mit Wohnraum zu versorgen. Laut dem Institut der Deutschen Wirtschaft müssten jährlich 372.600 Wohnungen gebaut werden. Real aber wird diese Zielmarke nicht ansatzweise erreicht. 2025 wurden in Deutschland nur 206.600 Wohnungen gebaut. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren das 18 Prozent an Wohnungen weniger als im Vorjahr. Es handelte sich um den niedrigsten Wert seit 2012.

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