Wahlen: Blick nach Berlin

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Berlin hat gewählt und der Islamo-Kommunismus hat die nächste Stadt des freien Westens erobert. Die passende Hymne wäre wohl „First we take Manhattan, then we take Berlin”. Die verklausulierte Lyrik dieses Songs von Leonhard Cohen lässt einen Erzähler, von dem man nicht genau weiß, ob es sich um einen Terroristen und Revolutionär oder einen Künstler und verschmähten Liebhaber handelt, von einem Siegeszug berichten, indem erst das Zentrum der westlichen Macht übernommen wird, bevor dann das nächste große Symbol westlicher Kultur fällt.

Die Berliner dürfen sich freuen. Berlin wird islamischer und kommunistischer werden. Das Stadtbild wird sich auch in den Außenbezirken nach und nach der Verwahrlosung der Stadtteile im inneren S-Bahn-Ring angleichen, in denen die Linken überproportional gewählt worden sind. Als Berliner weiß ich, wovon ich spreche. Bisher fehlt mir die Chuzpe, Stadtführungen zu den Dreckecken Berlins anzubieten. Ein Tagesprogramm würde dafür auch nicht ausreichen. Das tägliche Survivaltraining vieler Menschen, zu Fuß und in öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Stadt, scheuen die Volksvertreter aus Rathaus und Reichstag wie die Pest.

Wie auch immer, die linken Ideen haben verfangen. Billige Wohnungen für alle vom Geld der anderen. Mehr Freiheit für Kriminelle durch weniger Polizei. Das Oberhaupt eines Berliner Clans hat bei der Wahlparty des Linken-Bezirksverbandes Neukölln bereits seine Aufwartung gemacht. Nach Aussagen der Berliner Morgenpost fühlt man sich „erstmals in Deutschland von einer Partei unterstützt“. Die Republik darf sich freuen, das wird noch großes Kino.

Die Berliner wollen es so und nicht anders, im vollen Bewusstsein kognitiven Unvermögens haben sie aus den Angeboten das Schlangenei gewählt. Unter der dünnen Schale erkennt man bereits das voll entwickelte Reptil. Noch ist es nicht ausgebrütet. Noch ist die rote Insel im blauen Meer nicht das Mekka Europas, noch haben wir kein Kalifat Berlin. Dazu braucht es die Hilfe der Willigen. Noch.

Und genau an dieser Stelle wird es spannend. Bevor ich zu Berlin komme, eine kleine Nebenbemerkung zu Mecklenburg-Vorpommern. Dort stand es lange Spitz auf Knopf. Viel hat nicht gefehlt und es wäre möglich gewesen, dass CDU und BSW mit 5% den Sprung schaffen. Dann hätte nur eine Viererkombination unter Zuhilfenahme von entweder BSW oder CDU der Genossin Schwesig zur Macht verholfen. Herzlichen Glückwunsch. Die CDU kann so gesehen nur froh sein, dass ihr nun erspart bleibt, gemeinsam mit den Linken der SPD in den Sattel zu helfen.

Nun zu Berlin. Wer verhilft den Linken in Berlin zur Macht? Über die Grünen braucht man kein Wort zu verlieren. Sie scharren bereits mit den Hufen und für die Beteiligung an der Macht legen sie sich schon immer mit jedem ins Bett. Spannend wird es mit der SPD. Es ist schon ein Unterschied, ob man, wie in MeckPomm, die Linken als Kleinpartei zum Steigbügelhalter macht oder ob man in Berlin einer Hardcore-Linken dabei hilft, die Stadt endgültig zu ruinieren. Wenn auch knapp, würde es auch für CDU-SPD-Grüne reichen. Damit könnte das Schlimmste für Berlin verhindert werden.

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Meine Prognose, die Genossen von der SPD werden sich nicht noch einmal die Parole „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!“, von den Kommunisten um die Ohren hauen lassen wollen. Sie werden mit dem Argument, dass so viele Berliner sich eine linke Regierung wünschen, mit den Dunkelroten eine Liaison eingehen und damit zwar nicht die Kommunisten, wohl aber die bürgerliche Mitte Deutschlands verraten.

Genau an dieser Stelle wird es nun spannend für die CDU. Es wird nicht wenige, zumindest aus zweiter und dritter Reihe und der Basis geben, die sich fragen, was sich die Roten von der SPD eigentlich noch alles erlauben dürfen. Sie werden sich fragen, warum sie sterben sollen wo es doch für die SPD nach 163 Jahren nun endlich an der Zeit wäre, aus der Geschichte abzutreten. Im Bundestag lässt sich die CDU von der SPD am Nasenring durch die Manege ziehen. Die SPD selbst macht was sie will.

Selbst schuld, mit Brandmauer und Unvereinbarkeitsbeschluss mit AfD und Linken eingemauert kann sich die CDU vielleicht moralisch erhöhen, die anderen lassen die CDU rechts liegen weil sie nicht begreifen will, auf welcher Seite der Brandmauer es lichterloh brennt.

CDU und SPD wird am Ende niemand mehr brauchen, die einen wegen Beliebigkeit, die anderen wegen Dummheit und Arroganz. Beide werden in spätestens fünf Jahren als 10%-Parteien ihr Dasein fristen, zerrieben zwischen den „Rändern“. Es sei denn, die CDU-Basis wird irgendwann wach und schickt ihre unfähigen Vorturner in die Wüste. Hoffentlich merken sie noch rechtzeitig, dass „Merz weg“ gar nichts ändert. Da muss reichlich mehr Energie fließen.


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2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Großstädte haben, da sie die Masse der Besitzlosen beherbergen, seit Einführung des allgemeinen und gleichen Wahlrechts schon immer mehrheitlich für die Linken der Umverteilungspolitik gestimmt – siehe sogar München seit BRD-Anbeginn inmitten eines absoluten CSU Umlands. Berlin toppt das noch weil dessen Ostteil schon zur DDR-Zeit von dieser gefüttert wurde und an die üppigen Zahlungen für das „arme“ West-Berliner Insulaner-Dasein im kalten Krieg kann man sich noch gut erinnern. Auch war diese subventionierte Insel- wo Freiheit durch den Sowjet-Kommunismus von außen wirklich bedroht war – schon damals zentraler Sammelpunkt für staatsfinanzierte studentische Bundeswehrflüchtlinge. Was will man also von solcher Bevölkerung anderes erwarten als daß sie wie ein Magnet das unproduktive Prekariat aus der ganzen Welt anzieht – nicht zufällig sind dies mehrheitlich Mohammedaner, die hier ihre eigenen Großfamilien von anderen ernähren lassen können. Die sind garnicht so auf den Kopf gefallen, denn woanders findet man nur sehr schwer eine so bekloppte native Einwohnerschaft mit weit geöffneten Taschen…

  2. Endlich sagt’s mal einer ist wohl ein treffender Satz für diesen Artikel. Ich war selten mit einem Journalisten einer Meinung und freue mich, soetwas zu lesen. Das ist fast schon therapeutisch

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