Von Ulbricht zu Merkel

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Wie zwei deutsche Staaten ihre Bevölkerung gegen die eigene Geschichte regieren wollten

von Alf Eichelbaum

Wir alle erinnern uns noch an Angela Merkel und sehen vor unserem geistigen Auge, wie sie am Wahlabend des 22. September 2013 in der CDU-Parteizentrale, dem Konrad-Adenauer-Haus, Hermann Gröhe auf offener Bühne das kleine Deutschlandfähnlein aus der Hand riss und es mit einem angewiderten Gesichtsausdruck kopfschüttelnd in der Bühnenecke entsorgte.

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  1. In den 50ern mußten sogar die nationalbewußteren sowjetischen Regierungskommunisten die DDR-Regierung darauf stoßen, daß es der besseren Akzeptanz der neuen Volksarmee dienlich sei dieser wieder deutsche Uniformen – also bis auf kleine Abweichungen die der besiegten Wehrmacht – anzupassen anstatt das russische Oliv der dafür umzubenennenden KVP weiter zu verwenden. Allerdings führte das – wieder auf sowjetischen Druck – dazu, daß diese Armee im August 1968 nicht am Einmarsch in die CSSR teilnehmen „durfte“, da man den Tschechen innerhalb einer Generation keine wiederholte Besetzung mit den gleichen Uniformen zumuten wollte.
    Im Gegensatz zu unseren jetzigen Staatskünstlern wußten aber selbst die Pankower Machthaber, daß Wohlstand immer der ausreichenden Energieversorgung bedarf. Es war nicht ihre Schuld, daß im Gebiet der DDR hauptsächlich Braunkohle für diesen Zweck zur Verfügung stand und die Sowjets für ihre Öl-und Gas-Lieferungen so ab den 80ern richtiges Geld haben wollten.

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