Pädo-Skandal – Die Bielefelder Falken in Erklärungsnot

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Vor gut einem halben Jahr wurden zwei Aktivisten der SPD-nahen Jugendorganisation „Falken“ in einer achten Klasse der sorbischen Oberschule im Örtchen Schleife vorstellig. Nach einer Begrüßungsrunde, in der sie eine Schülerin beschimpften, weil diese lieber Leonie genannt werden wollte, als sich ein nonbinäres Pronomen auszusuchen („In diesem Nazi-Sachsen haben wir auch nichts anderes erwartet“), wurde gebastelt.

Mit einer Collage sollten die 14- und 15-Jährigen ausdrücken, was sie mutig macht. Das Material, das dafür auslag, bestand neben normalen Zeitschriften, Antifa- und Anti-AfD-Flyern aus harter Schwulenpornografie. Laut der Aussage einer Schülerin aus der Klasse sahen die Aktivisten seelenruhig dabei zu, wie die Kinder diese in Augenschein nahmen. Erst, als Handys gezückt und Fotos gemacht wurden, schritten sie ein.

Dieses Beweismaterial ist der einzige Grund, aus dem wir jemals davon erfahren haben. Und das die „Falken“, die in den letzten zehn Jahren auf Bundesebene mit knapp 13 Millionen Euro gefördert wurden, in den Fokus weiterer Recherchen rückte. Eine davon kam von der „Jungen Freiheit“ und nahm zwei Bielefelder Kitas der Falken ins Visier.

Im Konzept der „Nestfalken“ und der „Neuland-Falken“ war Folgendes nachzulesen:

Diese Praktiken zogen eine Anfrage der dortigen AfD-Fraktion nach sich, deren Ergebnisse am 4. November im Jugendhilfeausschuss Thema werden sollen. Vergangenen Samstag versuchte der Bielefelder Falken-Chef Ulrich Gödde, den Anschuldigungen in der „Neuen Westfälischen“ den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Erwartbarerweise ist der Artikel mit Verunglimpfungen derjenigen gespickt, die den Skandal an die Oberfläche gebracht haben: Die „Junge Freiheit“ etwa bewege sich „zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus“. Wo bewegen wir uns dann eigentlich? Und was spielt das für eine Rolle, wenn gleichzeitig die Richtigkeit des gerade angeführten Auszugs aus dem Falken-Kita-Konzept mit keiner Silbe bestritten wird? 

Der Konter, der im Ausschuss kommen muss, ist einfach: Steht das jetzt da drin, oder hat die „Junge Freiheit“ sich das ausgedacht? Denn wir beziehen uns nicht auf irgendein Meinungs-Drumherum der „JF“-Artikel, sondern auf diese konkrete Passage aus dem Konzept dieser zwei Falken-Kitas in Bielefeld. 

Der entscheidendere Winkel von Göddes Verteidigung besteht jedoch darin, diese Hauptanschuldigung gar nicht erst zur Kenntnis zu nehmen. Der Artikel streift die Thematik so passiv es nur geht: Weitere „Kritik der AfD, die am Beispiel der Kita ‚Nestfalken‘ transportiert wird, wurde übrigens vom NRW-Familienministerium zurückgewiesen“, heißt es gegen Ende. Dem voran geht ein langatmiges Zerpflücken eines im Bielefelder Kontext erheblich unwichtigeren Vorwurfs um die Spiele „Grabbelsack“ und „Sex-Salat“:

Vier Absätze lang beschäftigt man sich damit, dass diese Spiele, die das Ertasten von Dildos und Liebeskugeln durch Acht- bis Zehnjährige sowie die Umbenennung Sechsjähriger in „Lesbe“ oder „Transfrau“ beinhalten, nicht von den Bielefelder Falken stammen, sondern aus einem Grundsatzkonzept der Bundes-Falken. „Da aber diese Spiele in Bielefeld ohnehin nicht zum Konzept gehörten, spricht Gödde ‚von falschen Behauptungen‘“, schließt die Passage fulminant.

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Der Artikel, der genauso gut von Gödde selbst verfasst worden sein könnte, verzichtet auf Fragen wie: Wie laufen solche „sexuellen Rollenspiele“ ab? Zweijährige verstehen ja nicht mal, was ein Arzt ist – ist das nicht eher ein Rollenspiel für die Erwachsenen mit Kindern als – hart ausgedrückt – ihren Sexpuppen? Wie initiiert das Personal das gegenseitige Anfassen der Genitalien? Zweijährige brauchen immerhin schon deutliche Anweisungen, wenn es nur darum geht, sich eine Socke auszuziehen. Wie stellt es sicher, dass die grobmotorischen Kleinkinder sich nicht wehtun? Das Geschehen muss sich alleine schon wegen der Verletzungsgefahr in Griffweite der Erwachsenen abspielen, richtig?

Am Aufhänger der weniger brisanten und aus der Bielefelder Zweigstelle plausibel abstreitbaren Bundesbroschüren-Spiele gibt Gödde zu bedenken: „Wer den fachlichen Hintergrund nicht kennt, gewinnt leicht den Eindruck, es werde ein Skandal aufgedeckt.“ 

Nun, wieso ergreift er dann nicht die Gelegenheit beim Schopfe, uns alle dagegen zu immunisieren, indem er den „fachlichen Hintergrund“ von Sexspielen mit Zweijährigen erklärt? Wieso flüchtet er sich stattdessen in die obskuren Stuhlkreisspiele aus dem Bundeskonzept? Es liegt nun an der AfD Bielefeld, ihm nach dieser verpatzten Chance am 4. November erneut zu ermöglichen, auf den wirklichen Kern der Anschuldigungen gegen seine Kitas einzugehen, und dieses Ausweichen abzuwürgen.

Zuletzt habe auch ich einen Gastauftritt: „Sowohl auf YouTube als auch in den AfD-Anfragen“ werde sich „auf grenzwertige Medien und Personen bezogen“. Nach einer „Einordnung“ der „Jungen Freiheit“ und von „Apollo News“ heißt es: „Und auf Aron Pielka“, gefolgt von einer Auflistung meiner „Missetaten“. Ein Trick: Natürlich gibt die AfD-Anfrage nicht mich als Primärquelle an, weil ich mich auf die „JF“-Recherche bezogen habe, sondern diese selbst. Was genau jetzt an meinen Ausführungen, sowohl in diversen KRAUTZONE-Artikeln als auch in meinem einstündigen Vortrag im EU-Parlament, falsch war, bleibt man uns ebenfalls schuldig.


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1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Ich möchte mit einem Zitat von Art. 6 Absatz 1 und 2 unseres Grundgesetzes beginnen. Dort heißt es unmissverständlich:

    Art. 6
    (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
    (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
    (3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur…
    (4) …
    (5) …

    Mit der Lektüre dieses wunderschön aus sich selbst heraus verständlichen Artikels ist im Grunde bereits alles gesagt!

    In einer bürgerlichen Welt besitzen ausschließlich die Eltern das Recht und die Pflicht, ihre Kinder zu erziehen. Damit ist selbstverständlich auch und gerade das Recht gemeint, Kinder genau so zu erziehen, wie allein die Eltern es für richtig halten. Aus meiner Sicht ist es bereits eklatant grundgesetzwidrig – von der sittlich-moralischen Verkommenheit ganz abgesehen –, wenn Sozialisten, Ökosozialisten, Kommunisten, LGBTQ-Aktivisten und andere Übergriffige in Kindergärten und Schulen eindringen, um Kinder mit ihren abwegigen Ideologien zu „beglücken“. Sei es die im Artikel beschriebene Indoktrination, sei es irgendeine andere Form von „Aufklärung“ oder die Belehrung der Kinder darüber, dass Unnormales, ja oft extrem Abartiges, angeblich „normal“ sei, oder dass Mädchen in Jungenberufe und Jungen in Mädchenberufe gedrängt werden sollen: Stets entlarvt sich dies als eine grundgesetzwidrige Übergriffigkeit der immergleichen Kreise.
    Hier kollidiert das grundgesetzlich verbürgte, exklusive Recht bürgerlicher Eltern frontal mit der skrupellosen Übergriffigkeit von Sozialisten, die massiv und zerstörerisch in die Erziehung der Kinder eingreifen.

    Sozialisten, das muss man historisch wie aktuell wissen, wollten zu allen Zeiten „den neuen Menschen“ schaffen. Die Erschaffung dieses „neuen Menschen“ erfolgt systematisch: Indem sie der Menschen, derer sie habhaft werden, durch gnadenlose Indoktrination formen und – wie das Paradebeispiel der gewollten illegalen Massenmigration beweist – durch gezielte Vermischung und Vermengung neu erschaffen.

    Auch die Erschaffung einer „durchrassten Gesellschaft“, wie Edmund Stoiber (CSU) es einst nannte, wird von diesen übergriffigen Sozialisten psychologisch und indoktrinativ generalstabsmäßig vorbereitet. Man sieht dies mustergültig am Beispiel der illegalen Masseninvasion nahezu ausschließlich junger, orientalisch-muslimischer und afrikanischer Männer. Etwa zeitgleich mit dem Merkel’schen Grenzöffnungsverbrechen des Jahres 2015 verschwanden die wenigen phänotypisch offenkundig deutschen Männer gezielt aus der Print- und TV-Werbung. Nein, ich muss mich korrigieren: Wenn es um Werbung für ein Mittel gegen Blähungen geht, darf noch ein vereinzelter, übergewichtiger Deutscher im TV-Werbefilmchen auftauchen. In absolut jeder anderen Werbung, ob in Printmedien oder im Fernsehen, sehen wir permanent und ausschließlich nur noch eine offenkundig – meist blonde oder hellbraunhaarige – deutsche Frau an der Seite eines offenkundig migrantischen Mannes, der phänotypisch unzweifelhaft dem Millionenheer der Illegalen zuzuordnen ist. Niemals, absolut niemals, sieht man noch eine offenkundig deutsche Frau mit einem offenkundig deutschen Mann. Ganz zu schweigen von einem solchen Paar, das dann auch noch zwei oder drei ebenso offenkundig deutsche Kinder hätte. Stattdessen werden Kinder in großer Zahl zur Indoktrination herangezogen – bloß eben ganz evident keine Kinder autochthoner deutscher Eltern. Es sind ausnahmslos Mischlinge, entweder orientalisch-muslimischer oder afrikanischer Prägung, die einer offenkundig autochthonen deutschen Frau zugeordnet werden. In der Pampers-Werbung hält eine offenkundig Deutsche ein Mulattenkind im Arm, während ein weiteres, älteres Mulattenkind im Hintergrund spielt. Dasselbe Bild zeigt sich bei einer offenkundig deutschen Mutter, deren Kind im Arm aufgrund seines nahöstlichen Aussehens offenkundig nicht von einem autochthon deutschen Mann empfangen wurde. Gern präsentieren uns die Werbesozialisten auch mal eine größere Familie mit zwei oder drei Kindern: Bei dieser Konstellation ist der Mann dann jedoch absolut zwingend nahöstlichen oder afrikanischen Typs und die Kinder sind folglich Mischlinge.

    Anhand der Werbung lässt sich die Stoßrichtung glasklar ablesen, die von den bösartigen Ökosozialisten der SPD, der Linken, den sogenannten „Grünen“, der CDU/CSU und der inzwischen glücklicherweise verstorbenen FDP verfolgt wird. Die Schaffung des „neuen“ Menschen, des „hellbraunen Mischwesens“, und die Transformation der ehemals ethnisch homogenen deutschen Gesellschaft in eine „durchrasste Gesellschaft“ (um Stoibers Begriff aufzugreifen) geschieht in zwei verbrecherischen Angriffswellen.

    Die erste Welle besteht in der Ermöglichung und fanatischen Befeuerung der millionenfachen illegalen Migration raum- und kulturfremder junger Männer. Diese Männer werden offenkundig deshalb in diesen Massen ins Land gelassen, damit sie sich mit autochthonen deutschen Mädchen paaren und so das Werk und den Willen Hootons vollstrecken. Damit es zur millionenfachen Paarung deutscher Mädchen mit diesen Habenichtsen aus dem Orient und Afrika kommt, werden die Mädchen von klein auf psychologisch auf genau diese Hingabe und spätere Mischehe gedrillt. Dies geschieht in maximaler Intensität durch die Medien und die Werbung.

    Das gesamte bösartige und grundgesetzwidrige Treiben, das ich hier skizziert habe, ist letztlich nichts anderes als die Wiederkehr der nationalsozialistischen Rassenideologie – nur unter umgekehrten Vorzeichen. Ich halte diese Ideologie für noch bösartiger. Während die Nationalsozialisten mit ihrer Ideologie die „deutsche Rasse“ idealisierten und den „neuen“ deutschen Menschen im Lebensborn in seiner „reinsten“, „arischsten“ Form züchten und erziehen wollten, exekutiert der altparteimediale Komplex heute das exakte Gegenteil. Sie betreiben die gezielte Vernichtung des autochthonen deutschen Volkes. Ihr Ideal ist die Erschaffung des „neuen“, des „mischrassigen“ Menschen. Um dieses Ziel zu erreichen, greifen sie tief in das elterliche Erziehungsrecht ein: Sie indoktrinieren die Kinder über ideologisierte Bilder und sprachliche Botschaften in Kinder- und Schulbüchern sowie über die Kampagnen der von ihnen exzessiv geförderten NGOs und der Werbeindustrie, um sie psychologisch sturmreif zu schießen.

    Der heutige altpolitmediale Komplex und all diese Apologeten der Multi-Kulti-Ideologie agieren exakt wie die Nationalsozialisten. Sie sind zwei Seiten derselben Medaille. Da sich diese Aggression jedoch direkt und existenziell gegen das deutsche Volk richtet, ist dieses Treiben für mich noch verachtenswerter als das der historischen Nationalsozialisten – wenn eine Steigerung des Unmenschlichen überhaupt möglich ist.

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