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Das Wesen dieses Staates

21. November 2021

“Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten.” – Sunzi

Mit zunehmenden Rufen nach Zwangsimpfungen und öffentlichen Überlegungen über das „Vorführen vor den Impfarzt durch die Polizei“ mehren sich auch die Vergleiche zwischen Gegenwart und Nazi-Zeit. Völlig zu Recht, mit Ausgrenzen und Entrechten fängt es an.
Gleichzeitig gibt es erhebliche Unterschiede zwischen dem nationalsozialistischen Staat und dem deutschen Staat der Gegenwart. Nicht um zu beschwichtigen oder zu verharmlosen, sondern im Sinne eines etwas genaueren Lagebildes im Folgenden einige vergleichende Gedanken.

Mit wem haben wir es eigentlich zu tun?

In beiden Fällen handelt es sich um Staaten, also territoriale Entscheidungsmonopolisten. Nur der Staat darf auf seinem Territorium Gesetze machen (Legislative), Gesetze anwenden (Judikative) und Gesetze durchsetzen (Exekutive). Da dreist bekanntlich gewinnt, hat er sich auch seine ganz eigene Rechtskategorie geschaffen: Für ihn gilt “öffentliches Recht”, während für alle anderen “privates Recht” gilt. Im “öffentlichen Recht” sind Dinge erlaubt, für die man als Akteur des “privaten Rechts” in den Knast geht, beispeilsweise einseitiges Festsetzen von Zahlungspflichten, deren gewaltsame Durchsetzung und das “Drucken” von Geld.

Sich sein eigenes Recht zu schaffen ist die logische Konsequenz des Entscheidungsmonopols – und dieses territorial-staatliche Entscheidungsmonopol nutzt der jeweilige Staat zur Durchsetzung seiner Interessen. Darin sind NS-Staat und BRD-Staat gleich. Jedoch unterscheiden sie sich gleichzeitig auch in wesentlichen Punkten.

Ein paar Beispiele: Der NS-Staat strebte nach territorialer Expansion, er eroberte militärisch neue Herrschaftsgebiete. Der BRD-Staat strebt hingegen nach Selbst-Auflösung in der EU, wie beispielsweise der EU-Eigenmittelbeschluss des deutschen Parlaments zeigt, mit dem sich das deutsche Parlament sein eigenes Königsrecht, das Budgetrecht, de facto zerstört hat.

Der NS-Staat deportierte und ermordete Millionen von Menschen, der BRD-Staat importiert und versorgt Millionen von Menschen. Doch vom Impfzwang zur Deportation “Ungeimpfter” ist es nur ein kleiner Schritt, also abwarten wie der Vergleich in naher Zukunft aussieht.

Der NS-Staat führte Krieg, um „dem deutschen Volk“ Territorium, Ressourcen und Arbeitskräfte zuzuführen; der BRD-Staat arbeitet auf vielen Ebenen erfolgreich an der Auflösung „des deutschen Volkes“. Deutschland schafft sich ab, um es mit SPD-Bösewicht Sarrazin zu sagen.

Der NS-Staat betrieb den namensgebenden nationalen Sozialismus, der BRD-Staat der Gegenwart betreibt internationalen Sozialismus, Schlagwort EUdSSR. Als konkretes Beispiel sei nur die Zahlung von 427,4 Millionen Euro Kindergeld ins Ausland im Jahr 2020 genannt. Der NS-Staat war nach innen und nach außen aggressiv, der BRD-Staat praktisch nur nach innen.

Zoomen wir nun noch etwas rein und schauen uns die Punkte Legislative, Judikative, Exekutive, Wirtschaft und Gesellschaft an.

Legislative

Das Monopol auf das Machen der Regeln, also das territorial-ausschließliche Recht, Gesetze zu erlassen, ist essentielle Komponente eines jeden Staates. Sowohl NS- als auch BRD-Staat produzierten und produzieren sich selbst die Gesetze, die sie brauchen. Auch die Namen der Gesetze sind teilweise auffällig ähnlich: Das “Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite” im BRD-Staat und beispielsweise das “Gesetz zum Schutze der Erbgesundheit des deutschen Volkes” im NS-Staat.

Hier gibt es also keine wesentlichen Unterschiede zwischen NS- und BRD-Staat, man machte bzw. macht sich die Gesetze, die man braucht. Wer das Privileg hat, selbst “Recht” zu setzen, also Gesetze zu erschaffen, der wird dieses Privileg auch für sich nutzen. An dieser Stelle sei nur angemerkt, dass das eben nicht der menschheitsgeschichtliche Normalfall ist. Über Jahrhunderte hinweg konnten Herrscher lediglich entdecktes Recht überwachen und anwenden, sie hatten jedoch nicht das Privileg, selbst Recht zu “machen”.

Judikative

Das territoriale Monopol auf das Anwenden der selbstgemachten Gesetze per Rechtsprechung ist notwendig, um den eigenen Gesetzen zur Geltung zu verhelfen. Nur angewandte Gesetze sind relevante Gesetze. Sowohl im NS- als auch im BRD-Staat waren bzw. sind alle Richter und Justizbeamten Staatsdiener, teilen sich die gleiche Geldquelle und den gleichen obersten Dienstherren.

Der oberste Richter des NS-Staats war ab April 1942 “der Führer” selbst. Durch Reichstagsbeschluß vom 26. April 1942 ließ Hitler sich zum obersten Gerichtsherrn ernennen. Der oberste Richter des BRD-Staats ist der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, seit Juni 2020 Stephan Harbarth, CDU-Politiker und Merkel-Freund. Die Richter wurden und werden nicht vom Volk gewählt, sondern von der Politik eingesetzt. Gewaltenteilung ist ein Märchen, wie allein schon die gemeinsame Einnahmequelle Steuergeld und der Drehtür-Effekt zwischen Politik und Judikative zeigen. Auch hier gibt es also keine wesentlichen Unterschiede zwischen NS- und BRD-Staat.

An dieser Stelle sei noch Verfassungsrechtler Hans-Herbert von Arnim zitiert: “Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“

Exekutive

Das exekutive Monopol ist das territorial-ausschließliche Recht, das Ergebnis von Gesetzgebung und Rechtsprechung in die Tat umzusetzen. Ganz entscheidend sind diejenigen Staatsdiener, die den Staatswillen in letzter Konsequenz physisch durchsetzen. Papier ist geduldig, aber der Mensch lebt unter Unsicherheit in einer Welt knapper Güter – am Ende kommt es immer auf konkrete, physische, Tatsachen an. Und diese physischen Tatsachen schafft die Exekutive, insbesondere mittels Polizei und Militär. Und hier unterscheiden sich NS-Staat und BRD-Staat massiv – nicht in der Existenz des staatlichen Gewaltmonopols, sondern in seinem Zustand.

Der NS-Staat kultivierte einen Kriegerkult, verherrlichte Kampf und „Heldentum“ – der BRD-Staat macht das Gegenteil. Der NS-Staat war für seine Weltherrschaftsphantasien auf Millionen von kampfeshungrigen Soldaten angewiesen und gab sich entsprechend große Mühe, die soziale Stellung des Kriegers attraktiv erscheinen zu lassen. Der BRD-Staat hingegen verachtet alles Kriegerische und behandelt diejenigen, die ihr Leben für ihren Dienstherren riskieren, mit Abscheu. Als Beispiele seien die unbeachtete Heimkehr der letzten Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan und die Auflösung des SEK Hessen genannt. Der BRD-Staat beteiligte sich auch 20 Jahre lang am Krieg in Afghanistan, um dann schließlich den Taliban 100 Millionen Euro zu schenken, was für jeden Afghanistan-Veteran blanker Hohn ist.

Ein Polizist oder Soldat im Dienste des NS-Staates konnte an das Hirngespinst glauben, „für sein Volk“ zu kämpfen. Ein Polizist oder Soldat im Dienste des BRD-Staates kann das nicht. Kein deutscher Soldat oder Polizist der Gegenwart kann daran glauben, für eine noch so kranke „höhere Sache“ zu kämpfen – denn die gibt es im sich selbst abschaffenden BRD-Staat nicht. Er kann lediglich für seinen Sold und den damit finanzierten Materialismus dienen. Entsprechend begrenzt wird seine Opferbereitschaft sein.

Ein BRD-Staatssöldner der Gegenwart muss sich für seinen Sold mindestens passiv daran beteiligen, dass Millionen von Menschen in die Sozialsysteme Deutschlands eingeschleust werden, deutsches Steuergeld an Taliban und Co. verschenkt wird und sein Dienstherr Menschen gängelt, misshandelt und unterdrückt, die nicht der neuen Staatsreligion Corona anhängen – Menschen, mit denen er vielleicht im gleichen Sportverein trainiert oder zusammen auf die Schule ging.

Das heißt natürlich nicht, dass die Exekutive des BRD-Staates deswegen ungefährlich wäre – aber es macht einen Unterschied, insbesondere wenn es hart auf hart kommt. Es macht einen Unterschied, ob Gewalt für etwas woran man glaubt angewandt werden soll – oder für bloßen Spaß an der Macht und die nächste Gehaltsüberweisung vom Dienstherren.

Ökonomie

Der NS-Staat war wirtschaftlich von anderen Staaten abhängig, insbesondere in Sachen Erdöl. Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich mit Sitz in Basel half dabei, dass auch während des zweiten Weltkrieges noch Geld- und Güterströme um die Welt fließen konnten. Die vom NS-Staat herausgegebene Währung namens Reichsmark wurde international kaum akzeptiert, entsprechend wichtig war die Bank für internationalen Zahlungsausgleich, die es dem NS-Staat beispielsweise möglich machte, mit von Juden geraubtem Gold international einzukaufen. Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich existiert noch heute und fungiert als Zentralbank der Zentralbanken.

Auch der BRD-Staat ist wirtschaftlich von Importen abhängig, insbesondere wieder in Sachen Energie: Öl, Gas und Strom sind Importgüter – und werden immer teurer. Die Währung des BRD-Staates ist der Euro, der, wie damals die Reichsmark, aus dem Nichts geschaffen wird. Dieses umgangssprachliche Gelddrucken besorgt die Europäische Zentralbank – für den gesamten Euro-Raum. Wie viel der Euro international wert ist – und entsprechend mehr oder weniger Importe ermöglicht – hängt letztendlich von der Produktion von Realgütern innerhalb der Eurozone ab.

Deutschland galt jahrelang als Exportweltmeister, woran maßgeblich die Auto-Industrie beteiligt war. Das ändert sich nun durch den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor und weitere Schritte in Richtung Deindustrialisierung Deutschlands. Da gleichzeitig Milliarden über Milliarden weitere Euros gedruckt werden, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Import von Öl, Gas und Strom immer schwieriger wird. In diesem Aspekt bestehen also große Ähnlichkeiten zwischen NS- und BRD-Staat.

Dazu kommen unter demokratisch-etatistischen Bedingungen zwangsläufig die fundamentalen Probleme des Fiat-Eigentums und der sich im Grunde automatisch daraus ergebenden Befehls- und Lenkungswirtschaft. Auf dem Territorium eines Entscheidungsmonopolisten kann es letztlich nur Eigentum von Staates Gnaden geben – Eigentum ist sowohl im NS- als auch im BRD-Staat ein vom Staat gewährtes relatives Nutzungs- bzw. Fruchtziehungsrecht. Das zeigt beispielsweise schon die banale Tatsache, dass Grundstückseigentümer Grundsteuern – also ein Nutzungsentgelt für ihr Eigentum (sic!) – zahlen müssen.

Darüber hinaus waren und sind alle großen Wirtschaftsakteure Kapitalgesellschaften, also juristische Personen, die ausschließlich qua Gesetzgebung und Rechtsprechung existieren und deren Haftungsbeschränkung nötigenfalls mittels staatlichem Gewaltmonopol gegenüber Gläubigern und Geschädigten durchgesetzt wird.

In Punkto Wirtschaft unterscheiden sich NS- und BRD-Staat also nicht prinzipiell, sondern nur in ihrer jeweiligen Ausprägung: Der NS-Staat richtete seine Wirtschaft auf den Krieg gegen andere Staaten aus, der BRD-Staat richtet seine Wirtschaft auf den „Kampf gegen den Klimawandel“ aus. In beiden Fällen ist die Wirtschaft staatlich gelenkt und dient nicht primär der Bevölkerung – es handelt sich um Staatswirtschaften, nicht um Volkswirtschaften.

Gesellschaft

Die vom BRD-Staat beherrschte Gesellschaft der Gegenwart ist wesentlich heterogener als die der Vergangenheit. Insbesondere seit 2015 wandern millionenfach Menschen aus gänzlich anderen Kulturräumen nach Deutschland ein – und selbst das eigene Geschlecht ist heute zunehmend eine Frage persönlicher Präferenz. Nihilismus und Konsumismus prägen „die deutsche Gesellschaft“ der Gegenwart wie nie zuvor. Nachdem Nietzsche den Tod Gottes ausrief und ankündigte, dass der Staat den so in der Psyche der Massen freigewordenen Platz einnehmen würde, tat das ab 1933 der NS-Staat mit seiner Blut-und-Boden-Gehirnwäsche. Für Millionen von Menschen wurde „der Führer“ zum Gottesersatz und zum ersehnten Erlöser und begeistert folgte die Herde ihm in den Untergang.

Heute hat in der Psyche der Massen „die Demokratie“ diese Stellung inne. „Die Demokratie“ zusammen mit „der Wissenschaft“. Personen wir Drosten, Wieler und Lauterbach verkörpern die Hohepriester der Gegenwart, deren mystisches Geheimwissen von den demokratischen Führern zu Rate gezogen wird. „Die Demokratie“ ist stolz auf „die Wissenschaft“ und die Hohepriester nehmen nur zu gerne das Geld, das ihnen im Rahmen des „demokratischen Prozesses“ zugeteilt wird. Gemeinsam bilden „Demokratie“ und „die Wissenschaft“ den Gottesersatz des modernen nihilistisch-materialistischen Massenmenschen.

Sowohl NS- als auch BRD-Staat sind sich in ihrem Kollektivismus gleich – unterscheiden sich jedoch immens in den drei Punkten 1.) Bevölkerungszusammensetzung, 2.) Inhalt der staatlichen Gehirnwäsche und 3.) gesellschaftliche Spaltlinien. Teilen und Herrschen als fundamentales Prinzip aller Herrschaft wurde vom NS-Staat primär anhand von unveränderlichen Merkmalen wie Ethnie und Herkunft vorgenommen – der BRD-Staat hingegen spaltet an
hand von leicht änderbaren Glaubensbekenntnissen und Verhaltensweisen. Im NS-Staat galt “einmal Arier, immer Arier” und “einmal Jude, immer Jude” – aber im BRD-Staat gilt nicht “einmal geimpft, immer geimpft”, sondern das Abo-Prinzip.

Fazit

NS-Staat und BRD-Staat sind zwar als territoriale Entscheidungsmonopolisten auf fundamentaler Ebene gleich, wenden inzwischen auch vielfach gleiche Methoden an, sind gleichzeitig jedoch von unterschiedlichem Geiste. Der NS-Staat hasste die Welt, der BRD-Staat hasst Deutschland.

Aber egal ob Fremdenhass oder Selbsthass, in jedem Fall ist Hass zerstörerisch. Also was tun? Wie würdest du im Kleinen mit jemandem voller Hass umgehen? Und macht es dabei einen Unterschied, ob er sich selbst oder die Welt hasst? Würdest du es als deine Aufgabe betrachten, den Hassenden von seinem Hass zu kurieren? Oder würdest du ihm einfach den Rücken kehren, dich seiner Destruktivität entziehen und ihn sich selbst überlassen?

Nur was, wenn der Hassende dich heimsucht, dich verfolgt? Was, wenn die Abholung und Vorführung vor den Impfarzt durch die Polizei morgen Realität wird? Inzwischen berichten selbst die Staatsmedien, dass die Impfung nicht funktioniert und dass das Immunsystem durch die Impfung geschädigt wird. Gerade deswegen muss man davon ausgehen, dass 2G und Impfdruck weiter ausgeweitet werden – denn es gilt das einfache Prinzip, dass mehr gespritzt werden muss, wenn die Spritze nicht funktioniert.

Es ist schwer zu akzeptieren, von Geisteskranken umgeben zu sein, doch nur wer der Realität ins Auge sieht und die Dinge akzeptiert wie sie sind, kann sinnvoll handeln.

In ihrer Geisteskrankheit sind NS-Staat und BRD-Staat der Gegenwart grundsätzlich gleich, doch sie unterscheiden sich in ihrer Intensität und und Hartnäckigkeit. Man muss sich die Gestalten ja nur angucken. Die Schergen des BRD-Corona-Staates glauben sicherlich nicht mehrheitlich daran, dass die Verfolgung und Unterdrückung der Minderheiten einer höheren Sache dient. Falls es eines Tages tatsächlich zur allgemeinen Impfpflicht kommen sollte und der BRD-Staatsapparat versucht, selbige auch tatsächlich flächendeckend durchzusetzen, dann sind das bürokratische Vorgänge. Mit Ausnahmeregelungen, Rechtstreitigkeiten, Berufungsgerichten, Bußgeldern, Rechtsbehelfen, Vollstreckungstiteln und furchtbar viel Papier.

Und wenn es dann eines Tages doch an der Tür klingelt und keiner aufmacht – dann ist halt wohl niemand zu Hause. Sicherlich wird es auch dafür bürokratische Vorgaben geben, wie oft versucht werden muss, jemanden von zu Hause abzuholen, bis der Vorgang zu den Akten gelegt werden kann. Doch mit großer Wahrscheinlichkeit werden die BRD-Staatssöldner keine großangelegten Hetzjagden auf “Ungeimpfte” veranstalten – sowas läuft heute nur noch medial. Nicht weil sie bessere Menschen als damals wären, sondern einfach weil sie als materialistische Nihilisten am Ende des Tages nur an die nächste Gehaltsüberweisung und die heimische Couch glauben, aber nicht an höhere Ideale, für die es sich ernsthaft zu kämpfen lohnen würde.

Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten.”

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Max Reinhardt

Max Reinhardt arbeitet in Hyperborea an einem geheimen Forschungsprojekt zur Entwicklung einer Zeitmaschine, um die Geburt von Karl Marx, Karl Lauterbach und weiterer Sozialisten zu verhindern. Nebenbei schreibt und trainiert er und ruft entgegen behördlichen Anordnungen zu gemeinschaftlichen Wanderungen auf.


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