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“Flüchtlinge” liegen bei Straftaten vorne

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„Flüchtlinge“ und Asylsuchende sind bei Straftaten deutlich überrepräsentiert. Bei den sogenannten „Zuwanderern“ ab 2015 (insgesamt 1.699.354 Personen) wurden allein im ersten Quartal des Jahres 2020 63.848 Straftaten erfasst. Hochgerechnet auf ein Jahr kann man also von rund 252.000 Straftaten sprechen. Da sich viele Straftaten in Asylantenheimen ereigneten – oder direkt innerhalb der beteiligten Kulturkreise geklärt werden, ist die Dunkelziffer hier deutlich höher anzusiedeln, als bei einheimischen Straftaten.

Statistisch betrachtet wird pro Jahr jeder siebte Asylsuchende straffällig. Aufgrund von Mehrfachvergehen ist diese Zahl aber verzerrt: Nicht jeder siebte Asylant begeht tatsächlich eine Straftat. Trotzdem bleibt eindeutig festzuhalten, und dieses Mal auch schwarz auf weiß von Seiten des Bundeskriminalamtes: „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche.

Die Kennzahl um Kriminalität zu vergleichen, ist die sogenannte Häufigkeitszahl. Bei ihr werden Straftaten auf 100.000 Einwohner gerechnet, um eine aussagekräftige Kennzahl zu erhalten. Bei den gesamten Straftaten, die pro Jahr von „Flüchtlingen“ begangen werden, liegt diese Zahl bei gut 15.000 Delikten – und ist damit 2,5-fach so hoch wie bei allen Einwohnern in Deutschland (mit Zuwanderern und Migrationshintergründlern) mit einer Häufigkeit von 6.548 Delikten.

Auch bei den Straftaten gegen das Leben sind die Asylsuchenden ab 2015 deutlich überrepräsentiert. Insgesamt wurden im 1. Quartal 69 Straftaten begangen, die im Bereich Mord, Totschlag oder versuchte Tötungsdelikte angesiedelt waren. Hochgerechnet auf das Jahr liegen wir damit bei 276 Straftaten pro Jahr. Auf 100.000 Asylanten verteilt, entspricht dies einer Häufigkeitszahl von 16,4. Im gesamten Deutschland wurden auf 100.000 Einwohner 3,7 Straftaten gegen das Leben begangen – damit begehen Asylanten fast fünfmal häufiger Mord, Totschlag oder versuchte Tötungen.

Auch bei den Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, also sexuelle Belästigung, sexuelle Nötigung oder Vergewaltigung, zeigen die Daten eindeutig, dass wir keine friedliebenden Menschen in unser Land geschleust haben. Mit hochgerechnet 4.120 Delikten pro Jahr, sind die Asylanten hier massiv überrepräsentiert. Pro 100.000 Asylanten entspricht das 242 Delikten. In Deutschland, also wieder mit allen Migranten und Passdeutschen, die statistisch deutlich häufiger straffällig werden als „Biodeutsche“, lag die Zahl dieser Straftaten bei 86. Damit sind auch hier die Asylanten drei Mal häufiger Täter, als der gesellschaftliche Durchschnitt.

Die Zahlen für die Berechnungen stammen aus dem Papier des Bundeskriminalamtes vom September 2020: “Kriminalität im Kontext von Zuwanderung”. Die Tatverdächtigenbelastungszahlen (Häufigkeitszahl) wurden selbst berechnet, da sie vom BKA nicht mitgeliefert wurden.

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