Arianakk, CC BY-SA 4.0, Wikicommons (https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Brandner#/media/Datei:Foto_Stephan_Brandner.jpg)

Brandner deckt auf: 2 Milliarden Euro für Afrika

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Überall fehlt die Kohle: Schulen marodieren vor sich hin und Alte müssen Flaschen sammeln, um sich gerade noch über der Armutsgrenze halten zu können. Gut, das ist jetzt wohl nur die Sichtweise eines besorgten Bürgers; man kann es auch sehen wie Steinmeier und sagen: “Ja, wir leben heute in dem besten Deutschland, das es jemals gegeben hat”.

Wenn ich mir das jedenfalls so ansehe, würde ich gerne wissen, was der beste Sozialstaat der Welt eigentlich mit unserer Kohle so macht. Stephan Brandner hat in einer aktuellen Anfrage an den Bundestag einen Mega-Skandal aufgedeckt, der zeigt, wie schön Steuergeld verbrannt wird: Rund zwei Milliarden Euro hat die Bananenrepublik 2019 für sogenannte Entwicklungshilfe in Afrika ausgegeben.

Darunter: Ägypten mit 149 Millionen, Senegal mit 126 Millionen und Marokko mit 107 Millionen Euro. Sie fragen sich jetzt sicher wofür Marokko 107 Millionen Euro Entwicklungshilfe braucht. Eine Antwort darauf könnte der 80 Millionen Dollar Palast in Paris mit direktem Blick auf den Eiffeltum sein, den sich der Marokkanische König Mohamed VI. dieses Jahr gegönnt hat. Der dumme Steuerzahler wird also mehrfach verarscht: Mit etlichen Milliarden werden Afrikaner nach Europa gerettet, um dann doch mit weiteren Milliarden Afrika retten zu wollen. Die Kohle bleibt aber nicht in Afrika, sondern landet irgendwie in Europa, wir Europäer haben davon aber nichts. Genial.

8 Comments

  1. Rápido González, Iberische Halbinsel:
    Deutsche Entwicklungshilfe für Afrika wird seit eh & je durch die dort regierenden, indigenen Eliten, "Fat Cats" genannt, den bedürftigen Menschen vorenthalten. Als Rückkehr in die Kolonialzeit wird die Entsendung des weißen Buchhalters zu Kontrollzwecken hochmütig aks rassistissch verwehrt.
    Wo deutsche Steuergelder versickern, war es den Franzosen als ehemalige Kolonialmacht von Zentral-Afrika mit Hilfe von Jean-Bédel Bokassa, einem Soldaten der französischen Armee der in Indochina, Algerien, usw. gedient hatte, durch einen Coup d’ Etat gelungen, die Macht an sich zu reißen und die Uranvorkommen auszubeuten.
    1976 rief Bokassa die Monarchie aus und die Krönung als Seine Majestät Bokassa I. des Kaiserreichs von Centrafrique kostete den französischen Steuerzahler etwa US $ 20 Millionen. Die weitere Alimentation des in Frankreich lebenden "Kaisers", welcher sich als 13. Apostel von Jesus bezeichnete, für das Schloß des 16. Jahrhunderts, Pferdegestüt, die Flotte von Luxusautos, den Harem weißer Nutten, Riesenempfänge, zahlte Frankreich.
    Aus Bokassas 12 Ehen gingen etwa 37 bis 54 Kinder hervor, von deren Nachkommen sicherlich einige die Großzügigkeit deutscher Sozialsysteme genießen. Zur Zeit kostet die Schleppergebühr von Nordafrika nach Spaniens Levante-Küste etwa € 2.500 pro Nase. Wer an einen Nacktbadestrand abgesetzt werden will, muß noch einige Euritos drauflegen . . .

  2. Rápido González, Iberische Halbinsel:
    Deutsche Entwicklungshilfe für Afrika wird seit eh & je durch die dort regierenden, indigenen Eliten, "Fat Cats" genannt, den bedürftigen Menschen vorenthalten. Als Rückkehr in die Kolonialzeit wird die Entsendung des weißen Buchhalters zu Kontrollzwecken hochmütig aks rassistissch verwehrt.
    Wo deutsche Steuergelder versickern, war es den Franzosen als ehemalige Kolonialmacht von Zentral-Afrika mit Hilfe von Jean-Bédel Bokassa, einem Soldaten der französischen Armee der in Indochina, Algerien, usw. gedient hatte, durch einen Coup d’ Etat gelungen, die Macht an sich zu reißen und die Uranvorkommen auszubeuten.
    1976 rief Bokassa die Monarchie aus und die Krönung als Seine Majestät Bokassa I. des Kaiserreichs von Centrafrique kostete den französischen Steuerzahler etwa US $ 20 Millionen. Die weitere Alimentation des in Frankreich lebenden "Kaisers", welcher sich als 13. Apostel von Jesus bezeichnete, für das Schloß des 16. Jahrhunderts, Pferdegestüt, die Flotte von Luxusautos, den Harem weißer Nutten, Riesenempfänge, zahlte Frankreich.
    Aus Bokassas 12 Ehen gingen etwa 37 bis 54 Kinder hervor, von deren Nachkommen sicherlich einige die Großzügigkeit deutscher Sozialsysteme genießen. Zur Zeit kostet die Schleppergebühr von Nordafrika nach Spaniens Levante-Küste etwa € 2.500 pro Nase. Wer an einen Nacktbadestrand abgesetzt werden will, muß noch einige Euritos drauflegen . . .

  3. Rápido González, Iberische Halbinsel:
    Deutsche Entwicklungshilfe für Afrika wird seit eh & je durch die dort regierenden, indigenen Eliten, "Fat Cats" genannt, den bedürftigen Menschen vorenthalten. Als Rückkehr in die Kolonialzeit wird die Entsendung des weißen Buchhalters zu Kontrollzwecken hochmütig aks rassistissch verwehrt.
    Wo deutsche Steuergelder versickern, war es den Franzosen als ehemalige Kolonialmacht von Zentral-Afrika mit Hilfe von Jean-Bédel Bokassa, einem Soldaten der französischen Armee der in Indochina, Algerien, usw. gedient hatte, durch einen Coup d’ Etat gelungen, die Macht an sich zu reißen und die Uranvorkommen auszubeuten.
    1976 rief Bokassa die Monarchie aus und die Krönung als Seine Majestät Bokassa I. des Kaiserreichs von Centrafrique kostete den französischen Steuerzahler etwa US $ 20 Millionen. Die weitere Alimentation des in Frankreich lebenden "Kaisers", welcher sich als 13. Apostel von Jesus bezeichnete, für das Schloß des 16. Jahrhunderts, Pferdegestüt, die Flotte von Luxusautos, den Harem weißer Nutten, Riesenempfänge, zahlte Frankreich.
    Aus Bokassas 12 Ehen gingen etwa 37 bis 54 Kinder hervor, von deren Nachkommen sicherlich einige die Großzügigkeit deutscher Sozialsysteme genießen. Zur Zeit kostet die Schleppergebühr von Nordafrika nach Spaniens Levante-Küste etwa € 2.500 pro Nase. Wer an einen Nacktbadestrand abgesetzt werden will, muß noch einige Euritos drauflegen . . .

  4. Rápido González, Iberische Halbinsel:
    Deutsche Entwicklungshilfe für Afrika wird seit eh & je durch die dort regierenden, indigenen Eliten, "Fat Cats" genannt, den bedürftigen Menschen vorenthalten. Als Rückkehr in die Kolonialzeit wird die Entsendung des weißen Buchhalters zu Kontrollzwecken hochmütig als rassistisch verwehrt.
    Wo deutsche Steuergelder versickern, war es den Franzosen als ehemalige Kolonialmacht von Zentral-Afrika mit Hilfe von Jean-Bédel Bokassa, einem Soldaten der französischen Armee der in Indochina, Algerin, usw. gedient hatte, durch einen Coup d’Etat gelungen, die Macht an sich zu reißen und die Uranvorkommen auszubeuten.
    1976 rief Bokassa die Monarchie aus und die Krönung als Seine Majestät Bokassa I. des Kaiserreichs von Centreafrique kostete den französischen Steuerzahler etwa US $ 20 Millionen. Die weitere Alimentation des in Frankreich lebenden "Kaisers", welcher sich als 13. Apostel von Jesus bezeichnegte, für ein Schloß des 16. Jahrhunderts, Pferdegestüt, die Flotte von Luxusautos, den Harem weißer Nutten, Galaempfänge, zahlte Frankreich.
    Aus Bokassas 12 Ehen gingen etwa 37 bis 54 Kinder hervor, von deren Nachkommen sicherlich einige die Großzügigkeit deutscher Sozialsysteme genießen. Zur Zeit kostet die Schleppergebühr von Nordafrika nach Spaniens Levante-Küste € 2.500. Wer an einen Nacktbadestrand abgesetzt werden will, muß einige Euritos drauflegen . . .

  5. Rápido González, Iberische Halbinsel:
    Deutsche Entwicklungshilfe für Afrika wird seit eh & je durch die dort regierenden, indigenen Eliten, "Fat Cats" genannt, den bedürftigen Menschen vorenthalten. Als Rückkehr in die Kolonialzeit wird die Entsendung des weißen Buchhalters zu Kontrollzwecken hochmütig als rassistisch verwehrt.
    Wo deutsche Steuergelder versickern, war es den Franzosen als ehemalige Kolonialmacht von Zentral-Afrika mit Hilfe von Jean-Bédel Bokassa, einem Soldaten der französischen Armee der in Indochina, Algerin, usw. gedient hatte, durch einen Coup d’Etat gelungen, die Macht an sich zu reißen und die Uranvorkommen auszubeuten.
    1976 rief Bokassa die Monarchie aus und die Krönung als Seine Majestät Bokassa I. des Kaiserreichs von Centreafrique kostete den französischen Steuerzahler etwa US $ 20 Millionen. Die weitere Alimentation des in Frankreich lebenden "Kaisers", welcher sich als 13. Apostel von Jesus bezeichnegte, für ein Schloß des 16. Jahrhunderts, Pferdegestüt, die Flotte von Luxusautos, den Harem weißer Nutten, Galaempfänge, zahlte Frankreich.
    Aus Bokassas 12 Ehen gingen etwa 37 bis 54 Kinder hervor, von deren Nachkommen sicherlich einige die Großzügigkeit deutscher Sozialsysteme genießen. Zur Zeit kostet die Schleppergebühr von Nordafrika nach Spaniens Levante-Küste € 2.500. Wer an einen Nacktbadestrand abgesetzt werden will, muß einige Euritos drauflegen . . .

  6. Rápido González, Iberische Halbinsel:
    Deutsche Entwicklungshilfe für Afrika wird seit eh & je durch die dort regierenden, indigenen Eliten, "Fat Cats" genannt, den bedürftigen Menschen vorenthalten. Als Rückkehr in die Kolonialzeit wird die Entsendung des weißen Buchhalters zu Kontrollzwecken hochmütig als rassistisch verwehrt.
    Wo deutsche Steuergelder versickern, war es den Franzosen als ehemalige Kolonialmacht von Zentral-Afrika mit Hilfe von Jean-Bédel Bokassa, einem Soldaten der französischen Armee der in Indochina, Algerin, usw. gedient hatte, durch einen Coup d’Etat gelungen, die Macht an sich zu reißen und die Uranvorkommen auszubeuten.
    1976 rief Bokassa die Monarchie aus und die Krönung als Seine Majestät Bokassa I. des Kaiserreichs von Centreafrique kostete den französischen Steuerzahler etwa US $ 20 Millionen. Die weitere Alimentation des in Frankreich lebenden "Kaisers", welcher sich als 13. Apostel von Jesus bezeichnegte, für ein Schloß des 16. Jahrhunderts, Pferdegestüt, die Flotte von Luxusautos, den Harem weißer Nutten, Galaempfänge, zahlte Frankreich.
    Aus Bokassas 12 Ehen gingen etwa 37 bis 54 Kinder hervor, von deren Nachkommen sicherlich einige die Großzügigkeit deutscher Sozialsysteme genießen. Zur Zeit kostet die Schleppergebühr von Nordafrika nach Spaniens Levante-Küste € 2.500. Wer an einen Nacktbadestrand abgesetzt werden will, muß einige Euritos drauflegen . . .

  7. Ich frage mich wirklich wann der Knopf aus den Knopfloch springt, und der Souverän wieder sagt wohin der Weg führt. Auch wäre ich für eine Politikerhaftung, die bis zur Ausweisung führen sollte. Aber solange uns ein Virologe sagen kann, der natürlich keine eigenen Interessen verfolgt (Zwinkersmilie)was wir uns vor das Maul tackern sollen und der halbtote Souverän dies auch ohne nachzudenken tut , solange können Merkel und Konsorten mit uns machen was sie wollen. Armes deutsches Land meiner Vorväter.

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