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Arianakk, CC BY-SA 4.0, Wikicommons (https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Brandner#/media/Datei:Foto_Stephan_Brandner.jpg)

Brandner deckt auf: 2 Milliarden Euro für Afrika

7. Oktober 2020

Überall fehlt die Kohle: Schulen marodieren vor sich hin und Alte müssen Flaschen sammeln, um sich gerade noch über der Armutsgrenze halten zu können. Gut, das ist jetzt wohl nur die Sichtweise eines besorgten Bürgers; man kann es auch sehen wie Steinmeier und sagen: „Ja, wir leben heute in dem besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“.

Wenn ich mir das jedenfalls so ansehe, würde ich gerne wissen, was der beste Sozialstaat der Welt eigentlich mit unserer Kohle so macht. Stephan Brandner hat in einer aktuellen Anfrage an den Bundestag einen Mega-Skandal aufgedeckt, der zeigt, wie schön Steuergeld verbrannt wird: Rund zwei Milliarden Euro hat die Bananenrepublik 2019 für sogenannte Entwicklungshilfe in Afrika ausgegeben.

Darunter: Ägypten mit 149 Millionen, Senegal mit 126 Millionen und Marokko mit 107 Millionen Euro. Sie fragen sich jetzt sicher wofür Marokko 107 Millionen Euro Entwicklungshilfe braucht. Eine Antwort darauf könnte der 80 Millionen Dollar Palast in Paris mit direktem Blick auf den Eiffeltum sein, den sich der Marokkanische König Mohamed VI. dieses Jahr gegönnt hat. Der dumme Steuerzahler wird also mehrfach verarscht: Mit etlichen Milliarden werden Afrikaner nach Europa gerettet, um dann doch mit weiteren Milliarden Afrika retten zu wollen. Die Kohle bleibt aber nicht in Afrika, sondern landet irgendwie in Europa, wir Europäer haben davon aber nichts. Genial.

Miró Wolsfeld

Miró begann im Zuge der Montagsmahnwachen sich für Politik zu interessieren und Dinge zu hinterfragen. Anschließend wechselte er von den eher linken Mahnwachen ins libertäre Lager und startete mit seinem YouTube-Kanal UNBLOGD durch, der mittlerweile zwei Mal gelöscht wurde. Miró ist nach dem katalanischen Maler Joan Miró benannt und lebt in der Eifel.

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