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Biden will Transgender in der U.S. Army

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Joe Biden hat so ziemlich alles rückgängig gemacht, was Trump in den letzten Jahren hart erarbeitet hat. Insgesamt 17 Verfügungen hat der herbeigeputschte Präsident der Vereinigten Staaten erlassen, darunter auch das Aufheben des Transgender-Bans in der U.S. Army.

Bisher war es nur unter Umständen erlaubt, dass Transsexuelle im Umfeld der Armee tätig sein durften. Genau das will Biden jetzt ändern und die Truppe für Transgender öffnen. Doch das wird fatale Folgen haben, denn viele Transgender leiden unter massiven psychischen Problemen:

“Studien aus Schweden, Dänemark und eine Studie aus dem Jahr 2013 zeigen, dass 90% der Transgender psychische Störungen haben, die aus Depressionen und Angstzuständen bestehen – bekannte Selbstmordursachen. Diese Studien liefern unwiderlegbare Beweise dafür, dass Transgender überwiegend an unbehandelten psychischen Störungen leiden”,

berichtet Waltheyer.com.

Das wird leider nie von Politik und Medien berichtet. Man sollte dennoch die Frage stellen, ob Transgender, die eben rein statistisch gesehen selbst- oder fremdgefährdend sein können, an der Waffe dienen sollten.

Was in den USA passiert ist jedoch nicht neu. Ein Bundeswehrsoldat, bekannt unter dem Namen Anastasia Biefang, also ein Mann, verkleidet als Frau, wechselte vor kurzem von einem Bereich der Bundeswehr in einen anderen. Anastasia wurde auf einem LKW, der mit Einhörnern dekoriert wurde, verabschiedet – das ganze wurde medial-politisch gefeiert. Der gefährliche Irrsinn hat keine Grenzen.

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