Ein Habsburger in Mexiko

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von Andreas Halber

Wenn ein Mitglied einer Erbmonarchie die Legitimation durch das Volk verlangt, ist das wohl eher ungewöhnlich. Wenn treue Royalisten dann ohne Wissen des Thronanwärters ein entsprechend positives Referendum inszenieren, ist das kurios. Wenn es sich dann noch um einen Österreicher aus dem Hause Habsburg handelt, der auf Betreiben der Franzosen Kaiser von Mexiko werden soll, wird die Geschichte endgültig absurd. Vorhang auf für die tragische Geschichte von Maximilian I.!

Das chaotische Mexiko des 19. Jahrhunderts

Seit der Ausrufung der Unabhängigkeit im Jahr 1810 durch den Priester Miguel Hidalgo y Costilla im heutigen Bundesstaat Guanajuato herrschen in Mexiko chaotische Zustände. Daran ändert auch das Ende des elf Jahre währenden Freiheitskampfes gegen die spanische Kolonialmacht wenig. Eine kurzlebige Monarchie unter Kaiser Agustín de Iturbide hält keine drei Jahre. Gerade einmal FTSE fünf Jahre nach der Verabschiedung einer bundesstaatlichen Verfassung im Jahr 1824 versuchen die Spanier, ihre alte Kolonie zurückzuerobern. Eine zentrale Figur ab 1833 wird General Antonio López de Santa Anna, der sich in den kommenden 20 Jahren – je nach Zählweise – über zehn Mal auf den Präsidentenstuhl schwingt, aber mehr Interesse an Machtprivilegien und persönlichem Ruhm denn am politischen Tagesgeschäft hat.

In diese Phase fallen auch weitreichende Gebietsverluste: Erst rebellieren anglo-amerikanische Siedler in Texas und erkämpfen in den Jahren 1835–1836 die vorübergehende Unabhängigkeit der Republik Texas (ab 1845 Teil der USA). Kurz darauf verliert Mexiko im von den Vereinigten Staaten provozierten Krieg (1846–1848) weitere große Teile seiner nördlichen Gebiete, darunter die heutigen US-Bundesstaaten Kalifornien, Nevada, Arizona, Utah sowie Teile von New Mexico, Colorado und Wyoming. Nachdem eine liberale Regierung unter dem bis heute als Volksheld verehrten Benito Juárez eine neue Verfassung verabschiedet, folgt ab Mitte der 1850er-Jahre ein weiterer blutiger Konflikt mit den Konservativen des Landes, gestützt von reichen Großgrundbesitzern und dem katholischen Klerus. Als dieser sogenannte Reformkrieg 1861 zugunsten der liberalen Partei um Juárez endet, ist das Land finanziell und wirtschaftlich am Ende.

Europa interveniert

Angesichts dieser wirtschaftlichen Notlage beschließt Juárez mit seinem Kabinett, die fälligen Tilgungen der Auslandsschulden für zwei Jahre auszusetzen, bis sich die Lage des Landes wieder stabilisieren würde. Dies nehmen die europäischen Mächte England, Spanien und Frankreich zum willkommenen Anlass, neuen Einfluss in Lateinamerika zu gewinnen. Ende Oktober 1861 unterzeichnen die drei Parteien mit der sogenannten „Convention of London“ einen Vertrag, um ein Expeditionskorps über den Atlantik zu schicken, auch wenn man dabei explizit festlegt, keine Gebiete dauerhaft erobern zu wollen. In der 1823 formulierten Monroe-Doktrin drohen die USA zwar mit einer entsprechenden Reaktion, sollten europäische Akteure wieder im „Hinterhof“ der Vereinigten Staaten aktiv werden, doch Mexikos großer Nachbar im Norden hat mit dem kurz zuvor eskalierten Sezessionskrieg (1861–1865) bereits mehr als genug um die Ohren.

Als Juárez und sein Kabinett von der Bedrohung aus Europa erfahren, widerrufen sie Ende November 1861 das erst im Juli beschlossene Dekret – doch da ist es bereits zu spät. Im Dezember landen die ersten Truppen des trilateralen Expeditionskorps, weitere folgen im Januar. Anfang Februar lässt sich die Situation kurzzeitig entschärfen. Bei Veracruz finden Vertreter der vier Länder einen Kompromiss, der die nationale Souveränität Mexikos unangetastet lassen soll. Doch der in Frankreich regierende Napoleon III. hat andere Pläne. Bereits mit Beginn des Reformkrieges haben mexikanische Konservative in Paris versucht, dem Nachkommen Bonapartes den Floh einer Renaissance der Monarchie in Lateinamerika ins Ohr zu setzen – mit Erfolg: Das instabile Mexiko und die abgelenkten USA sind günstige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Intervention. Während Engländer und Spanier nach dem gefundenen Kompromiss die Rückreise vorbereiten, bricht Frankreich nur wenige Tage später die getroffene Vereinbarung und lässt seine Truppen ins Landesinnere marschieren.

Zwar muss die Grande Nation am 5. Mai 1862 in der Schlacht von Puebla eine herbe Schlappe hinnehmen – bis heute in Mexiko ein Feiertag – doch letztlich gelingt es dem Expeditionskorps, das nach mehreren Wellen an Verstärkung bis zu 40.000 Soldaten zählt, die wichtigsten Teile des Landes inklusive Mexiko-Stadt zu besetzen. Und was nun? Napoleon III. sieht keine Chancen, die riesigen Gebiete Mexikos selbst auf Dauer zu halten, wünscht sich aber ein eng mit Frankreich verbündetes Reich, durch das sein Land am Rohstoffreichtum Lateinamerikas teilhaben kann. So entsteht gemeinsam mit mexikanischen Monarchisten die Idee, dem in Österreich herrschenden Haus Habsburg die Kaiserkrone Mexikos anzubieten. Wunschkandidat ist Erzherzog Ferdinand Maximilian Joseph Maria von Österreich, der nächstjüngere Bruder des seit 1848 regierenden Kaisers Franz Joseph I. Bereits als die Pläne mit England und Spanien geschmiedet werden, streckt Napoleon seine ersten Fühler in Richtung des Habsburgers aus. Mit diesem Schachzug erhofft sich Frankreich nicht nur einen neuen Verbündeten jenseits des Atlantiks, sondern gleichzeitig eine Entspannung mit dem alten Rivalen, der Donaumonarchie.

Die folgenschwere Entscheidung

Maximilian zögert. Der begeisterte Seefahrer, der ab 1854 als Konteradmiral und Oberbefehlshaber die kaiserlich-königliche Kriegsmarine reorganisiert hat, will nicht als fremder Usurpator auf den Thron eines fernen Landes klettern. Napoleon III. überredet ihn jedoch mit dem Argument, dass das mexikanische Volk einen Kaiser aus dem Hause Habsburg wünsche, der für Stabilität und Ordnung im Land sorge. Die kleine Fraktion an Monarchisten in Mexiko ist sich indes nicht zu schade, eine Art Referendum zu inszenieren. Das nach Europa vermeldete Ergebnis reklamiert, dass gut drei Viertel der knapp neun Millionen Mexikaner sich für eine Monarchie aussprechen würden. Aus heutiger Sicht als maßlos naiv anzusehen, lässt sich der österreichische Prinz von diesen vermeintlich positiven Ergebnissen einlullen.

Und so kommt es, dass Maximilian und seine Gattin Charlotte, die einzige Tochter des belgischen Königs Leopold I., im März 1864 nach Paris reisen, um die weiteren Bedingungen der Thronannahme und des französischen Beistandes auszuhandeln. Und die Konditionen sind nicht ohne: Unter anderem solle das neue Kaiserreich für die durch den Feldzug entstandenen Kosten von etwa 260 Millionen Franc aufkommen, zusätzlich zu jährlich 1.000 Franc Sondersold für jeden französischen Soldaten vor Ort. Auf der anderen Seite erklärte Napoleon, dass „was immer für Vorfälle sich auch in Europa ereignen mögen, die Hilfe Frankreichs dem neuen Reiche niemals fehlen werde.“ Was man von diesen Zusagen zu halten hat, werden wir noch lesen.

Doch während Charlotte und Maximilian schon enthusiastisch über die Ausgestaltung ihres neuen Reiches sinnieren, treten immer noch zahlreiche kritische Stimmen an das Paar heran, die von dem Abenteuer dringend abraten. Dazu gehört beispielsweise Maximilians Bruder, Kaiser Franz Joseph, der die gestellten Rahmenbedingungen für untragbar hält. Da er es für absurd hält, dass der Kaiser von Mexiko möglicherweise auch Oberhaupt Österreichs werden könne, lässt er außerdem ein Dokument aufsetzen, das die Thronfolge der k.u.k.-Monarchie neu regelt und mit dem Maximilian im Falle einer Thronannahme in Mexiko auf sämtliche Ansprüche verzichten würde, die mit seiner bisherigen Position als Erzherzog einhergehen. Diese Forderung seines Bruders in Verbindung mit den harten Auflagen Napoleons lassen bei Maximilian wieder ernsthafte Zweifel aufkommen; er zieht nun in Erwägung, die Krone doch auszuschlagen. Napoleon ist vom drohenden Scheitern seines lang geschmiedeten Plans wenig begeistert:

„Ich bin bestürzt über die Nachricht, die uns zugekommen ist. Eure kaiserliche Hoheit sind mit Ihrer Ehre mir, Mexiko und den Zeichnern der Anleihe gegenüber verpflichtet. Die Familienzerwürfnisse können Eure kaiserliche Hoheit nicht hindern, anderswo höhere Aufgaben zu erfüllen. Denken Sie doch an Ihren eigenen Ruhm. Eine Absage erscheint mir heute unmöglich.“

Der Appell an das Ehrgefühl des Erzherzogs zieht; Maximilian unterschreibt die Verzichtserklärung. Am 9. April trifft er ein letztes Mal seinen Bruder, der eigens dafür nach Triest reist, wo sein scheidender Bruder im Schloss Miramare residiert. Späteren Aussagen des Hofstaates zufolge soll man beiden Männern angesehen haben, dass Tränen geflossen waren. Keine Woche später macht sich der designierte Kaiser mit seiner Gattin auf die sechswöchige Reise über den großen Teich, ehe er am 16. Juni 1864 sein neues Amt in Mexiko antritt.

Ernüchterung in Mexiko-Stadt

Schon beim Eintreffen dürften den Habsburger neue Zweifel befallen: Keine jubelnde Menge erwartet ihn am Hafen, nur ein paar armselige Gestalten hoffen auf ein paar Almosen. Und die Misere zieht sich weiter: Im designierten Kaiserpalast am Zócalo, dem zentralen Platz in Mexiko-Stadt, herrscht noch kein Monarch, als Maximilian eintrifft, dafür aber die Bettwanzen. Die erste Nacht in seiner neuen Hauptstadt verbringt er daher auf einem Billardtisch. Nach einer Woche ist das Kaiserpaar seines eigentlichen Domizils überdrüssig und zieht ins Schloss Chapultepec, einem Bau spanischen Ursprungs, der auf einem Hügel inmitten der Stadt liegt und auch heute noch zu den bestbesuchten Touristenmagneten der Metropole gehört.

Von Anfang an sieht sich der Österreicher mit einer starken republikanischen Opposition konfrontiert. Durch die Adoption und Ernennung der Enkel des Kurzzeitkaisers Iturbide zu seinen Thronfolgern (Dynastie Habsburg-Iturbide) sowie der Ernennung des Ex-Diktators Santa Anna zum Reichsmarschall versuchte er, Rückhalt in der Bevölkerung zu gewinnen und seine Macht zu festigen. Mit überschaubarem Erfolg. Maximilian I. ist eine tragische Figur, die eher naiv und idealistisch zu Werke geht, anstatt auf knallharte Machtpolitik zu setzen. Denn ideologisch steht er seinen Gegnern, dem republikanisch-liberalen Lager, näher als seinen Fürsprechern. So favorisiert er eine eingeschränkte Monarchie, die sich die Macht mit einem demokratisch gewählten Kongress teilen sollte. Auch die von den Liberalen durchgeführten Reformen wie die Entmachtung der Großgrundbesitzer und die massive Beschneidung kirchlicher Privilegien will er nicht rückgängig machen.

Damit verprellt er in seinen wenigen Herrschaftsjahren einen Großteil der mexikanischen Konservativen, die ihn eigentlich hätten stützen sollen. Gleichzeitig lehnen die Liberalen nicht nur die Monarchie per se ab, sondern sehen in Maximilian auch den Repräsentanten einer kolonialen Aggression. Noch dazu stürzt der Regent mit seiner Lust an Prunk und Pracht die Staatsfinanzen weiter ins Chaos. Resultate wie die an die Pariser Champs-Élysées angelehnte Prachtstraße Paseo de la Reforma, die den Wohnsitz Chapultepec mit dem Amtssitz am Zócalo verbindet (daher in jener Zeit Calzada del Emperador genannt, also Fahrbahn des Kaisers), zeugen heute noch von Maximilians ambitionierten Prestigeprojekten.

Im Wesentlichen stützt sich die Macht von Kaiser Maximilian I. auf die nach wie vor im Land stationierten Truppenverbände Frankreichs, die zumindest den wichtigsten Teil Zentralmexikos unter Kontrolle halten. Im Norden oder auf der Yucatán-Halbinsel im Osten hat der kaiserliche Hof ohnehin nichts zu melden. Hier warten die Liberalen unter ihrem Anführer Benito Juárez auf die Gelegenheit, den Usurpator wieder aus dem Land zu werfen. Und diese sollte bald kommen.

Das bittere Ende des Kaiserreichs

Nach dem Ende des Sezessionskrieges 1865 haben die Vereinigten Staaten wieder die notwendigen Ressourcen, um sich in ihrer außenpolitischen Rolle als Wächter über ganz Amerika zu profilieren. Denn gemäß der bereits erwähnten Monroe-Doktrin wollen die USA keine europäische Präsenz in ihrer beanspruchten Einflusssphäre dulden. Aufgrund des massiven Widerstands und Drucks der Vereinigten Staaten sieht sich Napoleon III. letztlich gezwungen, im Laufe des Jahres 1866 die verbliebenen Truppen aus Mexiko abzuziehen – was den Todesstoß für das Kaiserreich bedeutet.

Das habsburgische Paar auf dem Thron hat mittlerweile genug Realitätssinn entwickeln müssen, um zu wissen, dass ihr Sturz droht. Charlotte reist im Frühsommer 1866 nach Europa, um persönlich um Unterstützung für den mexikanischen Thron zu werben; auch im Vatikan wird sie vorstellig. Doch nicht einmal die eigene Familie, immerhin das Herrscherhaus der immer noch mächtigen k.u.k.-Monarchie, will Hilfe leisten. Diese führt 1866 mal wieder Krieg und muss nach der geschichtsträchtigen Schlacht von Königgrätz die Vormachtstellung in den deutschen Landen endgültig an Preußen abtreten. Ende November verlegt Maximilian sein Hauptquartier an die Golfküste nach Orizaba. Viele spekulieren bereits auf eine Abdankung, doch seine Minister können den Monarchen überzeugen, zu bleiben. Auch seine Mutter, Prinzessin Sophie Friederike von Bayern, sowie seine Ehefrau sprechen sich dafür aus, dass er sein Amt vor Ort verteidigen soll. In einem Brief, den Charlotte ihrem Gatten bei ihrer Abreise hinterlässt, schreibt sie:

„Abdanken heißt, sich verurteilen, sich selbst ein Unfähigkeitszeugnis ausstellen, und das ist nur annehmbar bei Greisen und Blödzinnigen, das ist nicht Sache eines Fürsten von vierunddreißig Jahren voller Leben und Zukunftshoffnung. […] Ich kenne keine Lage, wo Abdankung etwas anderes wäre als ein Fehler und eine Feigheit.“

Und so kehrt Maximilian schließlich nach Mexiko-Stadt zurück. Er verfolgt nun die Idee, eine Nationalversammlung einzuberufen, die dann über die zukünftige Regierungsform des mexikanischen Volkes entscheiden soll. Das würde jedoch einen Waffenstillstand mit Juárez erfordern – der aber am Angebot eines Ausländers, der von seinen politischen Feinden auf den Thron gehievt wurde, kein Interesse hat.

Das bittere Finale auf dem Glockenhügel

Und so schmilzt das mexikanische Kaiserreich dahin – monatlich, wöchentlich, täglich. Zur letzten Festung des maximilianischen Hofstaates wird Santiago de Querétaro im gleichnamigen Bundesstaat, wo der Habsburger sich mit etwa 10.000 verbliebenen Soldaten verschanzt. Ihm gegenüber steht eine etwa vierfache Übermacht unter dem Kommando der Generäle Mariano Escobedo und Ramón Corona. Doch es ist keine große, offene Schlacht, die das Schicksal Maximilians endgültig besiegelt. Stattdessen öffnet der Verrat eines royalistischen Offiziers den Belagerern am 15. Mai 1867 die Tore der Stadt.

Nun haben die verbliebenen Verteidiger des Kaisers keine Chance mehr. Der Regent wird gemeinsam mit seinen führenden Offizieren Miguel Miramón und José Tomás Mejía festgenommen und vor ein Gericht gestellt. Mit Maximilians Gang vor das Exekutionskommando am 19. Juni 1867 auf dem Cerro de las Campanas (Glockenhügel) endet das habsburgische Abenteuer jenseits des Atlantiks.

„Ich vergebe allen, bitte, dass auch mir alle vergeben, und wünsche, dass mein Blut, das nun vergossen wird, dem Lande zum Wohle gereichen möge. Es lebe Mexiko, es lebe die Unabhängigkeit!“, so die letzten Worte des Verurteilten.

Nach ausgeführter Hinrichtung wird der Körper des toten Kaisers einbalsamiert und in Mexiko öffentlich ausgestellt. Erst ein halbes Jahr später erreicht das Haus Habsburg die Überführung des Leichnams, der in Maximilians ehemaliger Heimat Triest an Land geht und von dort auf seine letzte Reise nach Wien geschickt wird. Auf dem Cerro de las Campanas, der heute nicht mehr außerhalb der Stadtmauern, sondern inmitten der stark gewachsenen Metropole Querétaro liegt, erinnert heute eine kleine Kapelle an die Hinrichtung des Habsburgers. Diese wurde 1901 nach Wiederaufnahme der Beziehungen zwischen Mexiko und Österreich im Auftrag von Kaiser Franz Joseph I. eingeweiht – und wird heute von einer Monumentalstatue Benito Juárez’ überragt, die zum 100. Jahrestag des habsburgischen Sturzes in unmittelbarer Nähe errichtet wurde.

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1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Wäre er Kaiser von Mexiko geblieben und wäre Mexiko eine Monarchie geblieben, wäre das Land heute vielleicht nicht so im Eimer. Außerdem hätte ein Habsburger als Kaiser von Mexiko Deutschland und Österreich-Ungarn erhebliche Vorteile im 1WK gebracht.

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