Glaube schlägt Säkularismus: Was Israels Babyboom für Deutschlands Demografie bedeutet

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Wenn man sich einschlägige Videos deutscher Großstädte anschaut, sind die Kommentare meist ziemlich eindeutig: „Deutschland ist verloren“, „keine Deutschen mehr zu sehen“, „dieses Land ist am Ende“, „da hilft nur noch auswandern“… Die demographische Katastrophe, vor der Thilo Sarrazin bereits 2010 in seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ warnte, wurde durch die Masseneinwanderung ab 2014 noch einmal beschleunigt und ist mittlerweile längst sichtbare Realität.

Wer sich beispielsweise in der sommerlichen Abenddämmerung ins Frankfurter Bahnhofsviertel wagt, findet sich unlängst in einem Stimmengewirr wieder, das wohl höchstens mit der biblischen Szenerie beim Turmbau zu Babel vergleichbar ist. Einheimische Deutsche sind in vielen Stadtvierteln längst zur Minderheit geworden und diese Entwicklung hat sich insbesondere die letzten Jahre noch einmal merklich beschleunigt. Die Geschwindigkeit des europäischen Bevölkerungsaustausches ist historisch betrachtet für Friedenszeiten einmalig und die genauen Folgen sind heute noch nicht abzuschätzen. Die entscheidende Frage lautet angesichts dieser Situation, ob das Schicksal Deutschlands als multiethischer Schmelztiegel, durch die demographische Konstellation, quasi besiegelt ist oder ob es sich bei der gegenwärtigen Entwicklung lediglich um einen Trend handelt, der genauso gut wieder ins Gegenteil umschlagen kann.

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1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Man kann diesen Trend umkehren:
    1) Es müssen wieder mehr deutsche Kinder geboren werden.
    2) Deutschland muss wieder von Patrioten regiert werden, die für millionenfache Remigration sorgen.

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