Buchkritik: Unter dem Gully liegt das Meer (Robert Habeck)

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Unser geschätzter Autor U. B. Kant hat einige Bücher von Robert Habeck zusammengeklaut, um sich ein eigenes Bild von dessen schriftstellerischen Künsten zu verschaffen. Ausgangspunkt dieses Vorhabens war die Frage, weshalb sich die etablierten Medien – immerhin offene Unterstützer des schöngeistigen Wirtschaftsministers – mit Rezensionen zu dessem Œuvres bisher zurückgehalten haben. Nun, Kant stieß schnell auf die Antwort…

„Unter dem Gully liegt das Meer“ ist ein Jungendroman von Robert Habeck und Andrea Paluch aus dem Jahr 2007. Die Protagonisten und abwechselnden Ich-Erzähler sind die angehenden Linksterroristen Edda und Jasper. Mittelpunkt der Handlung bildet der G8-Gipfel in Heiligendamm im Sommer 2007.

Handlung (Vorsicht, Spoiler!):

Edda wächst auf der nordfriesischen Insel Föhr auf. Dort betreiben ihre Eltern ein Café, in dem jede Woche die neuste Ausgabe der „Zeit“ ausliegt. Durch die Mitarbeit im Familienbetrieb fühlt Edda sich von der Leistungsgesellschaft schikaniert und verbringt viel Zeit am Strand und mit Surfen.

Jasper ist der Mädchenschwarm des Inselgymnasiums. Er segelt, spielt Fußball, spielt Handball, rettet Kleinkinder vorm Ertrinken, sagt den Sieg der Italiener bei der Fußball-WM 2006 voraus. In den Edelclubs lässt er sich von reicheren Mädchen aus Hamburg oder München die Getränke ausgeben. Mit seinen Kumpels kackt er den Reichen gern mal in die Löcher ihrer Golfplätze. Kommt eine Dame vom Arbeitsamt zur Berufsberatung, ruft er die Mitschüler zu Barrikaden und Tyrannenmord auf. Jaspers bevorzugtes Ziel für draufgängerische Streiche – wie einfach mal so einen Joint und zwei Bier bestellen – ist der schulische Hausmeister.

Alle Klassenkameradinnen sind hübscher als Edda. Jasper hat nur Augen für Edda. Edda und Jasper haben regelmäßig Sex am Strand, feiern die Nächte durch, dösen in der Schule. Trotzdem gehören sie zu den Klassenbesten. Es könnte alles so schön sein…

Aber leider liest Edda jede Woche die “Zeit“. Seither weiß Edda alles, was Petra Pinzler weiß: Der Kapitalismus sei das Grundübel, der Planet stehe kurz vor dem Kollaps, die Energieversorgung der Zukunft fuße auf Algenschlamm und Rapsöl, das fossile Imperium blockiere eine bessere Welt und Deutschlands Wohlstand basiere nur auf der Ausbeutung Schwarzafrikas. Außerdem stört sich Edda an der Überversorgung mit Gesundheitseinrichtungen in Deutschland. Nicht jede deutsche Stadt müsse ein eigenes Krankenhaus haben.

Von all den Liebesnächten und Tanzeinlagen am Strand, von Surfen und „Zeit“-Artikellesen ausgebrannt, beschließt Edda, die Schule abzubrechen, bevor ihr die Kieler Kultusbürokratie noch ein norddeutsches Abitur hinterherschmeißen kann. Sie zieht nach Berlin in eine progressive WG. Dort unterhält Edda einige Techtelmechtel mit dem hübschen Joey und eine etwas ernstere Beziehung zu dem zwanzig Jahre älteren Georg, den sie wegen seiner Vergangenheit in Wackersdorf und Hamburgs „Roten Flora“ für einen Veteranen der guten Sache hält. Doch die Sehnsucht nach Jasper bleibt. Ebenso lernt sie die eifrige Susan kennen. Susan fiebert dem Weltwirtschaftsgipfel der G8-Staaten in Heiligendamm entgegen, deren Gastgeberin die marktradikale Merkel sein wird. Also basteln Susan & Co an einer Bombe, um Merkels Marsch in den Manchester-Liberalismus doch noch zu vereiteln.

Edda freut sich nicht nur wegen George W. Bushs geplantem Tod auf den G8-Gipfel. Jasper, der inzwischen sein Abitur mit sehr guten Noten abgelegt hat, wird zu ihr stoßen. Mit seinem roten Katamaran wird er von Föhr um Dänemark bis Heiligendamm segeln und im gemeinsamen Fronteinsatz für den globalen Süden die junge Liebe wieder vereinen. Warum es dafür eigens einen G8-Gipfel braucht, warum Edda bei aller Wehmut nach Jasper nicht einfach so nach Föhr zurückehrt, erfährt der Leser nicht.

Aber der Weg zum Wiedersehen wird steinig: Der Faschistenstaat Bundesrepublik greift mit aller Härte durch. Er kesselt Edda, Susan, Joey und Georg brutalstmöglich ein, lässt sie stundenlang sehenden Auges dursten und provoziert Steinwürfe gegen die Polizeibeamten. Dann nutzt das System die Gunst des Augenblicks. Ein Schuss fällt. Im Kampf gegen Angebot und Nachfrage stirbt Susan in Eddas Armen den Heldentod. Prompt setzen Beamte Edda unter Druck, eine falsche Zeugenaussage abzugeben, wonach die Polizisten nur in Notwehr gehandelt hätten. Eine lediglich ziellos verschossene Patrone sei von Susans geworfenem Stein abgeprallt und habe Susan nur aus Versehen getroffen.

Im Getümmel können Joey und Georg sich vor Noskes Erben retten und treffen im Wald auf Japser, der den Weg zu der Liebe und der Betriebskampfgruppe seines Lebens gefunden hat. Zwischen Jasper und Joey kommt es zu Eifersüchteleien um Eddas Liebe. Susans Märtyrertod darf dabei aber nicht ungerächt bleiben, von dessen Anblick Edda sich aber schon wieder ganz gut erholt hat. Kaum haben sich Karl und Rosa 2.0 wiedervereint, täuschen sie das Lumpenproletariat im Polizeidienst, indem sie sich mit Schlips und Kragen als Teil der Bourgeoisie ausgeben. Damit verschaffen sie sich Zutritt zum Marktplatz von Bad Doberan, auf dem sich nur CDU-Wähler aufhalten dürfen. Indes schlummert dort unter einem Gullydeckel der Molotov-Cocktail, Susans Vermächtnis an Kongobecken und Sahelzone. Wie auch immer der Molotov-Cocktail dorthin gekommen ist: Die Polizei war Freund und Helfer genug, nicht nachzusehen, was sich im Abwasserkanal befindet, und hat ihn einfach zugeschweißt. Praktischerweise blieben die Löcher des Deckels offen. Ein wenig durchsickernde Flüssigkeit wird die Explosion auslösen. Jasper besorgt dazu eigens eine Dose Coca-Cola. Das Symbolgetränk des Kapitalismus wird die Explosion auslösen, die den Kapitalismus besiegt. Ein komplexes Bild, das zusätzlich an Subtilität gewinnt, als Jasper es dem Leser noch einmal ausführlich erklärt.

Doch es soll anders kommen. Gerade fahren die gepanzerten Limousinen von Bush, Blair und Putin vor, da hält eine attraktive Polizistin Jasper zurück. Es ist dieselbe Polizisten, die Edda zur Falschaussage genötigt hat. Es ist dieselbe Polizistin, die Jasper bereits traf, als er mit seinem Katamaran im Sperrgebiet an Land ging – und die sich schon damals seinem Sexappeal insgeheim nicht verweigern konnte. Auch jetzt spürt die mutmaßlich alleinerziehende Mutter die Manneskraft des reifen Abiturienten. George W. Bush steigt aus der gepanzerten Limousine. Am Boden liegt eine auslaufende Wasserflasche. Jasper versetzt ihr einen Stoß. Sie rollt zum Gullydeckel. Die Polizistin scheint unmerklich zurückzuweichen. Gerade als George W. Bush den rechten Arm zum Hitlergruß erhebt, tropft das Elixier allen Lebens in den fruchtbaren Schoß des Gullys. Unter dem Gully rauscht und donnert der Molotov-Cocktail. Wie das Meer … Funken sprühen, Rauch steigt auf, Sterntaler regnen nieder. Die Sicherheitsbeamten zerren Bush in die gepanzerte Limousine.

Im Chaos fliehen Edda und Jasper. Niemand ist zu Tode gekommen oder wurde verletzt, niemand kann die Situation vor Ort rekonstruieren, niemand folgt Edda und Jasper. Die Bundesregierung bricht wegen eines qualemden Gullydeckels den G8-Gipfel ab. Bush, Blair und Putin fliehen wegen Funkenflugs von deutschem Boden. Edda und Jasper spazieren durchs Sperrgebiet und erreichen unbehelligt seinen roten Katamaran, der im Sperrgebiet ebenfalls unbehelligt geblieben ist. Zu zweit segeln sie dem Horizont und einer neuen Welt entgegen.

Stil:

Am 11. Juni 2023 erhielt Robert Habeck in der Frankfurter Paulskirche den Ludwig-Börne-Preis für hervorragende deutschsprachige Leistungen in den Bereichen Reportage, Essay und Kritik. Die Entscheidung für Habeck als diesjährigen Preisträger traf Jürgen Kaube, Mitherausgeber und führende Feuilletonist der FAZ. Jürgen Kaube begründete seine verbindliche Auswahl wie folgt:

„Wir leben in der steten Gefahr, dass im politischen Gespräch Argumente nichts mehr zählen, sondern ‚Narrative’. Habeck ragt unter denen heraus, die sich dem als Politiker und politischer Publizist widersetzen. Gesellschaftswissenschaftlich informierte und lebensweltlich grundierte Reflexion prägen seine Äußerungen. In den Zwängen der Politik erkämpft er sich auf beeindruckende Weise Freiräume durch Nachdenklichkeit. Das lässt ihn in der Tradition des politischen Publizisten Ludwig Börne stehen.“

(Jürgen Kaube, “FAZ”, 16.02.2023)


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Ist das so? Verproben wir es doch gleich mal an „Unter dem Gully liegt das Meer…

Streng der äußeren Form nach ist „Unter dem Gully liegt das Meer“ natürlich werde eine Reportage, noch ein Essay, noch eine Kritik. Doch welche Reportagen, Essays und Kritiken soll Habeck überhaupt geschrieben haben? Etwa: „Wer wagt, beginnt. Die Politik und ich“?

Doch lediglich bei oberflächlicher Betrachtung ist „Unter dem Gully liegt das Meer“ Belletristik. Inhaltlich handelt es sich um jene politische Publizistik, die FAZ-Mitherausgeber Jürgen Kaube als herausragend empfindet. Das Buch reift an keiner Stelle von politischer EKD-Sonntagsrhetorik zur literarischen Erzählung. Dementsprechend betitelt Habeck seine Kapitel folgerichtig mit:

„Sich links umkrempeln lassen“

S. 14

und

„Bin ich nur Mittel zum Zweck?“

S. 50

und

„Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich in Eddas Geschichte soll.“

S. 69

Die Rahmenhandlung hat Habeck notdürftig zusammengeschustert und sie funktioniert nur, weil dumme Figuren dumme Entscheidungen treffen. Sie dient ausschließlich dazu, den mit Menschennamen versehenen Versatzstückaussprechautomaten einen Vorwand zu geben, das grüne Parteiprogramm wiederzukäuen. Definieren wir einen Essay großzügig als eine Abhandlung über gesellschaftliche Phänomene, ist „Unter dem Gully liegt das Meer“ auch eine Art Essay. Wenn nicht sogar eine à la Relotius recherchierte Reportage über das Milieu der Ulrike-Herrmann-Versteher. Die tiefenpsychologischen Charakterisierungen einer „Spiegel“-Reportage hat Habeck ja schon drauf:

„Das ist vielleicht primitiv, aber dann doch für die Leute aus meiner Penne ein ganz guter Witz. Denn dass es sich beim Hausmeister tatsächlich um einen Hitlergruß gehandelt hat, war noch nicht mal unwahrscheinlich. Er war nicht nur für Zucht und Ordnung verantwortlich und das Einsammeln von Robin-Hood-Flugblättern, für seine Frau und ihre Bohnermaschine, mit der sie jeden Mittag die untere Halle polierte, dass man Fußboden essen konnte, er hatte auch ein Probeabo des „Völkischen Beobachters“.“

S. 81

Und auch Landschaftsbeschreibungen beherrscht Habeck, seit er sich 2001 mit „Hauke Haiens Tod“ zum legitimen Erben Theodor Storms erkor:

Das Meer und ich, wir hatten uns schon so lange nicht in die Augen geschaut.“

S. 9

Oder:

Die Sonne brannte ein immer größeres Loch in den Himmel und ihre Strahlen nagelten sich in unsere Köpfe.“

S. 31

Oder:

„Der Sommer hatte den Himmel weißgekocht und zum Trocknen über uns aufgespannt.“

S. 50

Oder:

„Über den Häusern röstet die Hitze den Tag.“

S. 156

Aber begeben wir uns doch endlich in jene Freiräume, die Habeck in den Zwängen der Politik auf beeindruckende Weise durch Nachdenklichkeit erkämpft hat. Zum Beispiel diesen hier:

U-Boote, die Atomsprengköpfe tragen können, werden in Kiel für Israel gebaut, Deutschland bezahlt zwei Drittel davon, 660 Millionen Euro. Würde man mit diesem Geld allen Palästinensern eine kleine Solar-Windkraftanlage in ihr Dorf stellen, die ihnen Strom für Krankenhäuser und Schulen liefert, wäre vermutlich für Israel besser Frieden zu erreichen. Besser, weil anders. Denn was Energie aus Wind und Sonne anders macht als Energie aus Kohle, Atom oder Öl, ist ihr Überfluss, ihre Passivität. Wind und Sonne sind da und man muss sie auffangen. Kohle muss man abbauen, Erdöl fördern, Atome spalten, man muss Rohstoffe von einem Ort an den anderen bringen: Gas, Uran, Kohle. Das ist geplantes, arbeitendes, organsiertes Leben: Die fossilen Brennstoffe werden gewonnen, heißt es. Damit ist klar, dass auch jemand verlieren muss. Und das sind neben der geschundenen Erde die Menschen, die in den Minen schuften, deren Flüsse mit Rohöl überschwemmt werden, die nichts von dem Geld sehen, das die Multis scheffeln. Es ist sogar so, dass es den Menschen in den meisten Ländern, die Rohstoffe haben, schlechter geht, als in Ländern, die keine Bodenschätze haben, die sie an die Öl- oder Atommultis verschachern können. Denn je höher die Rohstoffeinnahmen, desto mehr lässt sich die Regierung kaufen und korrumpieren. Demokratie kann so nicht entstehen. Demokratie wird so gleich mit ausgebeutet. Ausbeuten heißt: an die Oberfläche holen, der Tiefe entreißen und spalten, verbrennen, kaputt machen. Auf Teufel komm raus ins Leben zerren. So gesehen, ist Segeln und Surfen nicht nur ein Hobby, sondern eine ganze andere Weltsicht.

S. 16

Aber zum Glück widersetzt sich Habeck ja der steten Gefahr, in politischen Gesprächen Narrative zu bedienen:

„Carlo Giuliani“, sagt Joey. Er scheint auf diesem Namen abonniert zu sein. „Benno Ohnesorg“, sagt Georg. „Wolfgang Grams“, ruft jemand von hinten. „Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin, Andreas Baader“, schlage ich vor. „Genau“, sagt Georg und nickt mir jetzt zu. Er hat offenbar den Spott in meiner Bemerkung nicht erkannt. Aber dass er meine Worte für ernstgemeint hält, ist einfach zu viel des Guten. „Meinhof, Baader und Ensslin haben Selbstmord gemacht. Und außerdem waren das total uncoole Funktionärsspießer.““

S. 94

Denn bei Habeck zählen noch die Argumente:

„Im Grunde checke ich nicht, dass jemand glaubt, Geschichte, Gegenwart oder Politik sortiert sich nach klarer Verantwortung. Es gibt das Internet, es gibt Millionen von Kommunikationswegen, die alle gleichzeitig irgendeine Nachricht transportieren, es gibt Atomkraftwerke, Terrorismus, die Globalisierung mit der anonymen Kraft des Geldes, das dem Markt irgendwelche Regeln diktiert, die kein Mensch mehr steuert, es gibt den Klimawandel, den man nicht mehr mit Fahrradfahren oder Batteriensammeln aufhalten kann. Alles läuft in großen, nicht mehr zu steuernden Megastrukturen ab. Macht und Verantwortung sind relativ, Ursachen und Wirkungen ununterscheidbar. Es sind die Lebensumstände unseres Lebens, meines Lebens, des Lebens meiner Generation.

S. 156

Erwähnte ich schon, dass Jürgen Kaube Soziologe ist? Vielleicht kann Jürgen Kaube deshalb so stilsicher beurteilen, wer wie gut gesellschaftswissenschaftlich informiert ist:

Ich bin Kommunist. Ich habe Che Guevara gekannt. Aus Angola. Mir kann keiner ein X für ein U vormachen.“

S. 158

… und wer wie lebensweltlich grundiert reflektiert:

Wenn du etwas ändern willst, dann musst du den Grünen beitreten und Außenminister werden.“

S. 127

Der Humor grüner Außenminister kommt dann auch nicht zu kurz:

Was ist der Unterschied zwischen einem Kuhschwanz und einer Krawatte? Der Kuhschwanz bedeckt das ganze Arschloch.“

S. 153

Fazit:

Da halte ich mich lieber an Billy Wilder:

Preise sind wir Hämorrhoiden. Irgendwann bekommt sie [Anm. d. Red.: jeder].“

4 Comments

  1. Keine Ahnung was mit dem Kaube ist, dass er auf die Idee kam, Habecks Geschreibsel sei preiswürdig. Vielleicht gibt es da irgendeine grünwählende Praktikantin im neu gebauten Verlagsgebäude, die er beeindrucken will? Für die FAZ spricht es jedenfalls nicht, wenn einer ihrer Herausgeber derlei absurde Entscheidungen trifft. Und dem U.B. Kant meinen Dank, dass er sich die grausige Lektüre angetan hat – um zu verifizieren, was man sich ja ohnehin schon denken konnte. Da hat der U.B Kant ein durchaus sühnereifes Opfer erbracht.

  2. Puh, dagegen ist jedes Basteiherzschmerzheft eine kulturell-intellektuelle Offenbarung.
    Zum Zitat „[…] weißgekocht und zum Trocknen […] aufgespannt“ kann ich nur sagen: Klingt wie die Beschreibung des Überbleibsels biologisch abbaubarer Restmasse welche den Schädel des Autors füllt.

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