Ich habe da mal eine Frage zu Novavax…

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Geht das eigentlich nur mir so oder täuscht mich mein Eindruck, dass die Informationen über den kurz vor der Zulassung stehenden Impfstoff von Novavax so eine Art Insiderwissen sind und so lange wie möglich unter dem Radar gehalten werden sollen? Nun gut, es steht zumindest in der Apotheken-Umschau, aber wer liest das schon?

Jetzt, wo zum großen Halali auf die Impfverweigerer geblasen wird und wir kurz vor dem verpflichtenden Tragen eines weithin sichtbaren Zeichens auf der Kleidung von „Sozialschädlingen“ stehen, wäre doch ein Lichtblick hilfreich, oder?

Aufgeheizte Stimmung und offene Fragen

Ja, soweit sind wir schon: eine politische Null aus der FDP, der wohl in der NPD besser aufgehoben wäre, spricht von Sozialschädlingen. Vom Volksschädling und dessen Ausmerzung aus dem gefährdeten Volkskörper dürfen wir wohl demnächst auch noch hören? Hat irgendjemand etwas davon gehört, dass diese Person aus der FDP rausgeworfen werden soll? Ach ja, bei denen läuft das unter Meinungsfreiheit, die dürfen das – wehret den Anfängen, sage ich nur. Soweit dieser kleine Einschub.

Jedenfalls, immer wenn ich mich mit Leuten über das Impfen unterhalte – und diesem unleidlichen Thema kann man im privaten Umfeld kaum aus dem Wege gehen – und sage, demnächst kommt ein neuer Impfstoff, der kein gentechnischer Impfstoff und auch kein Vektorimpfstoff ist, sondern ein auf herkömmlicher Basis hergestellter, gucken mich alle mit großen Augen an. Weiß keiner – seltsam.

Als die bisherigen Impfstoffe kurz vor der Zulassung standen, wurde in der „Qualitätspresse“ lange vorher fleißig getrommelt. Dann höre ich das Argument: Du bist doch kein Fachmann, weißt sowieso nicht, was ein mRNA-Impfstoff oder ein Vektorimpfstoff ist und zugelassen sind sie doch. Stimmt, ich habe keine Ahnung, aber ich habe ein Bauchgefühl. Und das sagt mir, hier stimmt was nicht.

Der ganz große Reibach

Die Gen-Techniken werden oder sollen auch in der Krebsbehandlung eingesetzt werden und es mag sein, dass das eine große Zukunft hat. Vielleicht wirkt der Impfstoff sogar, irgendwie. Andererseits stellt sich zunehmend heraus, die vollmundigen Versprechen über die Wirksamkeit waren ein Fake. Nun ist er aber erstmal da und nun schauen wir mal, was passiert.

Je mehr man sich mit der Materie befasst, desto mehr merkt man: es geht schon lange nicht mehr nur um Gesundheit. Hier wird ein viel größeres Rad gedreht – zumindest geht es um das große Geld und um Unterordnung, alles andere führe an dieser Stelle zu weit. Diesen Figuren jedenfalls, die die Verabreichung der bisher „zugelassenen“ Impfstoffe mit der Brechstange durchsetzen wollen, traue ich keinen Meter über den Weg.

Ich bin kein grundsätzlicher Impfgegner. Ich bin gegen alles Mögliche geimpft- Tetanus, FSME erst vor einem Jahr. Aber eins weiß ich, die Plörre von Biontech etc. lasse ich mir nicht unter die Haut spritzen und wenn ich das nächste halbe Jahr in einem Erdloch überstehen muss. Jetzt nach der offenen Kriegserklärung der Regierung an das Volk, der Zerschlagung jeglichen Gemeinsinns unter dem Beifall der bereits Geimpften, schon einmal gar nicht.

Ist am Ende ein herkömmlicher Impfstoff die Lösung?

Neu nachdenken würde ich über den neuen, nach herkömmlichen Verfahren hergestellten Impfstoff. Da habe ich zwar auch keine Ahnung, aber ein besseres Bauchgefühl.

Und ich denke, so wie mir würde es vielen gehen. Warum also keine ausführlichen Informationen darüber in den „Qualitätsmedien“? Gibt es hier ein Stillhalteabkommen, weil das Zeug, was jetzt schon für die nächsten Jahre bestellt ist, weg muss? Ach ich weiß, Gefahr ist im Verzug, wir haben keine Zeit zu warten, wir müssen jetzt handeln, sonst werden wir alle-… Ja, was eigentlich?

Meine Vermutung ist: große Angst vor dem Abbruch des mRNA-Experimentes für den Fall, es stellt sich heraus, ein herkömmlicher Impfstoff ist viel besser verträglich. Biontech et.al. könnte zum Ladenhüter werden. Vorsorglich hat man schon mal im Vergleich recht wenig Impfstoff von Novavax bestellt. Welchen Reim machen wir uns darauf?

Fragen über Fragen – „Qualitätsmedien“ bitte übernehmen, ich würde mich gern irren.

7 Comments

  1. Corona hat mir gezeigt, wie dumm und leicht manipulierbar der Mensch wirklich ist. Gruppenzwang ist alles was man braucht und schon schmeißt die Masse ihre Logik weg und lässt sich einen Impfstoff injizieren, über den jeder in einer normalen Zeit nur spotten würde.
    Corona zeigt auch, wie wenig wir eigentlich aus der Geschichte bezüglich Propaganda und staatlichen Machtmissbrauch gelernt haben. Mir kommt die Kotze hoch, wenn die Hauptstrommedien zum tausendsten Mal diskutieren, ob wir nicht doch noch einen weiteren „Lockdown“ bräuchten oder wenn gefordert wird, die Schulen zu schließen, da die Inzidenz ja schon wieder über 100 geklettert sei.
    Im Nachhinein bin ich dankbar, dass die Plandemie passiert ist, denn nur so konnten wir die tatsächliche Natur der heutigen Gesellschaft und unserer Machthaber in Erfahrung bringen.

  2. Man muss in der Tat tief in die Materie einsteigen, um sich ein ungefähres Bild zu machen. Die Zeit dazu hat nicht jeder, also vertraut man den Qualitätsmedien. Um es kurz zu machen. Die Impfstoffe Biontech u.a. enthalten eine RNA mit der Bauanleitung für das S-Protein des Coronavirus. Dieses Protein hat einen Bereich, der dafür sorgt, dass das Virus in eine Wirtszelle eindringt. Wenn nun aufgrund des Proteins Antikörper produziert werden. sollen die Antikörper (Paratope) das Virus an dieser Stelle binden und damit unschädlich machen. Novavax beruht auf diesem Prinzip, nur dass das fertige S-Protein geimpft wird. Es wird somit nicht im Körper hergestellt wie bei Biontech u.a., greift somit nicht in den Zellmechanismus mit möglichen Folgen, die keiner kennen kann, ein. Aber: Das S-Protein als solches ist auch nicht so ohne. Forscher haben festgestellt, dass es als Bestandteil des Virus Schäden anrichten kann. Gewisse Faktenschecker meinen, die Schäden könnten bei einem isolierten S-Protein nicht entstehen, was ich nicht nachvollziehen kann. Vielleicht muss man auf den Impfstoff von Valneva warten, bei dem das Virus- wie bei anderen konventionellen Impfstoffen – geimpft wird. Man sollte auf jeden Fall eines nicht übersehen: Jeder Impfstoff ist für das Immunsystem etwas Fremdes, also ein Erreger. Wohin der Erreger gerät, – in die Zellen von Lunge, Blutgefäße etc. – hängt vom Zufall ab. Entsprechend sind die Nebenwirkungen zufälliger Art. Vielleicht wäre es sogar besser, es auf eine Infektion mit dem natürlichen Erreger ankommen zu lassen und mit bestimmten Medikamenten zu versuchen, den Erreger in Schach zu halten. Der Vorteil: Es entstehen viele Arten von Gedächtniszellen, die gegebenenfalls auch eine Mutation erkennen können. Aber das ist die Auffassung eine Laien, der sich etwas näher mit der Materie beschäftigt hat.

  3. Valneva ist ein weiterer Kandidat. Im Gegensatz zu Novavax ist basiert er auf dem ganzen Virus, Novavax nur auf dem Spikeprotein. Da dieses mutiert und außerdem toxisch ist, würde ich auf Valneva warten.

  4. Ich habe in meinem Leben drei(!), eine weißes und zwei gelbe Impfbücher fast komplett gefüllt. Bei einer Eingangsuntersuchung zu einem Militäreinsatz in Afghanistan 2005 hat der Arzt zu mir scherzhaft gesagt: "Ich hoffe, Sie kommen hier wieder lebend nach Deutschland. Wenn nicht, müssen wir Sie als Sondermüll entsorgen."
    Das konnte ich damals nicht einordnen. Nach einer anschließenden Ausbildung im schulmedizinischen Bereich, wurde mir aber klar, was er damals meinte und ich lasse mich seither nicht mehr impfen.
    Es geht nicht darum, Menschen zu helfen, sondern einzig und allein darum, Geld zu verdienen.

  5. Die derzeitigen Impfstoffe haben nur eine Notzulassung. Wir sind in einer "epidemischen Lage von landesweiter Tragweite", wenn die wegfällt, weil es keine oder kaum noch Infektionen gibt, fällt meines Wissen die Zulassung weg. Kein Wunder, dass dies eine "Endlose Geschichte" ist.

    In meinem unmittelbaren Umfeld kenne ich keinen einzigen der an bzw. wegen Corona gestorben ist, jedoch kenne ich
    a) einen Nachbarn aus meinem Hauseingang, dessen Onkel ist nach der Impfung verstorben
    b) meinen Hausmeister aus dem Hauseingang neben mir, dessen Schweigervater ist nach der Impfung verstorben
    c) einen Gemüsehändler, bei dem ich gestern war, und der mir erzählte, dass zwei Achtzigjährige aus seiner Verwandtschaft kurz nach der Impfung gestorben sind
    d) meinen Vater, der nach der Impfung dermaßen Gelenkschmerzen bekam, dass er eine externe Haushaltshilfe brauchte, da er etliche Dinge des Alltags nicht mehr verrichten konnte

    Und das ist nur in meinem unmittelbaren Umfeld, also in einer Art Mikrokosmos.

    Mit diesen Erfahrungen allein weiß ich ganz sicher, ob Impfen gut ist oder nicht.

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