Marius Dick – Ein weiteres Opfer der Integrationslüge

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Ein weiterer Toter, ein weiterer Erstochener, ein weiterer junger Mann, der plötzlich aus dem Leben gerissen wurde: Der Fall des 22-jährigen Studenten Marius Dick, der in Trier einem Geschichtsstudium nachging, reiht sich in eine mindestens elf Jahre andauernde Chronologie von Tötungen einheimischer Deutscher durch Menschen, die eigentlich gar nicht hier sein sollten, ein.

Der Tathergang ähnelt dem vieler anderer Taten vorher: Marius ging am vergangenen Mittwoch, dem 15. Juli, in der Nähe des Unicampus einkaufen und befand sich gerade auf dem Rückweg, als ihm unvermittelt ein 22-jähriger Afghane gegenüberstand und ihm mit mehreren Messerstichen – einer davon mitten ins Herz – das Leben nahm. Kein Streit, keine Provokation, keine vorherige Begegnung zwischen Täter und Opfer – einfach so. Vielleicht war Marius gerade in Gedanken, möglicherweise hörte er gerade über seine Kopfhörer Musik und hat den Afghanen so gar nicht mitbekommen – wahrscheinlich nahm er erst dann von ihm Notiz, als es schon zu spät war. Versuche, Marius wiederzubeleben, kamen zu spät; er erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus.

Der Täter ist, wie bereits erwähnt, ein Afghane, der kurze Zeit nach seiner Flucht vom Tatort festgenommen werden konnte. Der Täter lebt wohl seit ca. zehn Jahren in Deutschland und habe, wie die „Tagesschau“ berichtet, „hier seinen Schulabschluss gemacht und auch seine Berufsausbildung erfolgreich absolviert“.

Weiter wird berichtet: „Seit vier Jahren habe er für eine Firma in Trier gearbeitet. Dort galt er laut Staatskanzlei als verlässlicher Mitarbeiter und als gut integriert.“ Na also! Ein gut integrierter Afghane, in Lohn und Brot stehend, so wie es sich all die Befürworter der Migrationspolitik der letzten Jahre, vom linken Sozialarbeiter bis zum CDU-Bonzen, immer erträumt haben. Es macht den Eindruck, dass eine solide Integration – also eine Integration in den Arbeitsmarkt – wohl doch nicht ausreicht, um eine Bluttat zu verhindern, es scheint, als sei Zivilisation eben doch nicht so vermittelbar, wie es uns immer gepredigt wurde – als hätten die Rechten mal wieder recht gehabt. Der Lebenslauf dieses Afghanen verdeutlicht, dass sie, selbst wenn sie als Kinder und damit noch im formbaren Alter hierher kommen, nicht „integrierbar“ sind – was auch immer dieses Wort genau bedeuten mag.

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Die mediale Aufmerksamkeit, die gerade dieser Fall bekommt, dürfte nicht nur an der grausamen Banalität und Spontaneität der Tötung eines jungen Mannes liegen, sondern auch daran, dass die Eltern des Getöteten sofort in den Medien präsent waren und seine Mutter jahrelang in der CDU engagiert war. Sogar der beliebteste Kanzler aller Zeiten, Friedrich Merz, hat sich telefonisch beim Vater von Marius gemeldet und etwa zehn Minuten mit ihm gesprochen. Das gab es so noch nicht – jedenfalls wäre mir nicht bekannt, dass sich der Regierungschef der Bundesrepublik persönlich bei einem Hinterbliebenen eines von einem Ausländer getöteten Deutschen gemeldet hätte. In den Medien fordern Marius’ Eltern übrigens endlich Maßnahmen von der Politik:

„[…] nach dem Mord an unserem Sohn muss sich endlich etwas ändern. So kann es in Deutschland nicht mehr weitergehen.“

Das gibt dem Fall Marius Dick noch ein besonderes Geschmäckle. Nicht nur wird sich nach den paar Wochen der medialen Aufmerksamkeit rein gar nichts an der momentanen Politik ändern, vielmehr hat die Mutter des Toten den politischen Kurs, der ihren Sohn letzten Endes das Leben kostete, mit ihrem Engagement bei der CDU ja mehr oder weniger unterstützt. Sicher, sie hat nicht entschieden, ab 2015 Millionen Menschen unkontrolliert ins Land strömen zu lassen, aber dagegen getan hat sie nun mal auch nichts. Der Gedanke, es müsse sich ausgerechnet jetzt etwas ändern, kommt leider zehn Jahre zu spät.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Selbstverständlich ist es eine Tragödie, wenn ein junger Deutscher unter diesen Umständen sein Leben lassen muss. Aber man muss eben auch verstehen, dass jedes einzelne Opfer ausländischer Täter seit 2015 vermeidbar gewesen wäre und dass jedes Engagement bei einer Partei, die diese Umstände mitzuverantworten hat – und die CDU ist am meisten dafür verantwortlich –, einen zu einem Zahnrad in diesem System macht. Wenn jetzt, da es zu spät ist, die Forderung kommt, dass „sich etwas ändern müsse“, allerdings – und das unterstelle ich den trauernden Eltern in meiner Dreistigkeit einfach einmal – ohne die Bereitschaft, die notwendigen, radikalen Maßnahmen zu ergreifen oder zumindest mitzuverantworten, die für eine effektive Änderung notwendig wären, wird es eben munter weitergehen, und noch viele weitere deutsche Töchter und Söhne werden ihr Blut geben müssen.

Es gibt keinen bequemen Ausweg mit der CDU und Kanzler Merz mehr – und da viele noch nicht bereit sind, diese Erkenntnis zu begreifen und einzusehen, werden die kommenden Auswege, die uns aus dieser Misere wie auch immer hinausführen, nur noch unbequemer werden. Die meisten begreifen das leider nach wie vor noch nicht und werden bald grausam aus der Trance gerissen. Ein hartes Erwachen wird vielen Deutschen noch bevorstehen…


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